Warum ich die Ice Bucket Challenge nicht so unterstütze wie sie gedacht war

Ja, auch ich bin zur Ice Bucket Challenge nominiert worden. Wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht alles mitmachen muss und gerade in solchen Dingen ein Rulebreaker bin. Sich Wasser über den Kopf zu schütten ist ungefähr so sinnvoll wie dies mit tausenden 1-Cent Münzen zu tun. Zum Glück hätte ich noch einen alten Feuerwehrhelm im Keller. Denn das tut bestimmt ganz schön weh…

Der Zeitpunkt zur Nominierung kommt auch ziemlich ungelegen, da ich mich ab morgen den ganzen Tag in einer Klinik in Freiburg befinde. Der Grund ist ebenfalls eine Erbkrankheit in meinem nächsten Umfeld. Von dieser sind ca. 30.000 Menschen in Deutschland betroffen. Bei ALS sind es 6.000.

Wo ist der Unterschied? Es gibt für mich keinen. Gerade deshalb habe ich eine differenzierte Sicht, auch wenn ALS in Verlauf und Ende deutlich schlimmer ist. 3 Nominierungen pro Trittbrettfahrer – von denen oft nicht bekannt ist, ob gespendet wurde oder nicht. Das macht x hoch 3 Nominierungen pro Nominierer. Auch als Nicht-Mathematiker kann man sich dies einfach ausrechnen. Das Ergebnis ist inflationär und es darf als sicher gelten, dass sich die Kneifer nicht so öffentlichkeitswirksam zur Schau stellen wie die Wasserträger. Vielleicht kennt der ein oder andere die „Geschichte mit dem Reiskorn auf dem Schachbrett“ (kann gegoogelt werden).

Vielen Dank Jörg trotzdem, für die Nominierung. Ich wusste, dass du an mich denkst. Ich spende deshalb und spare das Wasser lieber für den Kanister im Auto, denn das ist an der Autobahn schon teuer genug (http://www.change.org/p/dr-stefan-ewert-wasser-an-der-autobahn-wird-unbezahlbar).

Um zu spenden, bedarf es natürlich auch eines seriösen Empfängers. Das Spendenkonto der Sparkasse der Charité Berlin erscheint mir hier genau die richtige Wahl.

Kasse der Charite
Berliner Sparkasse
IBAN:  DE53100500001270005550
BIC: BELADEBEXXX
*Verwendungszweck: Ice Bucket/89751010

als_spendenkontoWohl denn, wenn Freiwillige die ALS-Challenge (wie sie korrekterweise heißen müsste) mit einer Spende unterstützen möchten. Nominierungen gibt es von mir nicht. Nicht weil bis heute nicht bekannt ist, wie viel finanzieller Aufwand tatsächlich nötig ist, um Erbkrankheiten jeder Art erforschen und therapieren zu können. Sondern weil jeder der sich sozial, ehrenamtlich oder finanziell engagieren möchte dies so tun kann und sollte wie er möchte.

Keine Frage, die Welle an Spendenwilligkeit die ein leider Ertrunkener mit seiner Idee ins Leben gerufen hat ist phänomenal. Aber sie birgt auch Risiken. Spenden die auch bei anderen Notleidenden (AIDS, Ebola, uvm.) dringend benötigt werden rücken damit langfristig in den Hintergrund. Ich hoffe, dass der virale Effekt keine Schule macht, sondern das ehrlich und aufrichtig in der heutigen Gesellschaft grundsätzlich dort geholfen wird wo man gebraucht wird und sich nicht mit einem Eimer Wasser freikauft.

Dr. Graumann – Die Opferrolle steht Ihnen nicht

Jüdische Gedenkstätte

Stelen in Berlin

Ein offener Brief an Herr Dr. Dieter Graumann
Vorsitzender des Zentralrat der Juden in Deutschland

Sehr geehrter Herr Dr. Graumann,

ich selbst bin 32 Jahre alt, Familienvater, SPD-Mitglied, gehe fast jeden Sonntag in die Kirche – auch wenn ich selbst nicht getauft bin – um meine beiden Jungs (2 und 4 Jahre) christlich zu erziehen. In einer Kleinstadt mit ca. 30.000 Einwohnern leben wir fernab von Demonstrationen der von Ihnen geschilderten Ausmaße und Intoleranz gegenüber unseren Mitbürgern. Vielmehr setze ich und viele andere Mitmenschen uns derzeit für neue Flüchtingsheime in der Region ein.

Regional vertrete ich häufig mit Leserbriefen meine Meinung in Zeitungen. Diese sind oft durchaus kontrovers. Auch sonst vertrete ich nicht selten politisch bzw. gesellschaftlich aus Überzeugung konträre Werte zu der öffentlichen Meinung. Ich habe keine Scheu trotz Kritik auch überregional meine Sichtweise zu vertreten. Deshalb schreibe ich Ihnen.

Sich in diesen Tagen öffentlich zum Krieg in Gaza zu äußern ist nicht einfach. In jedem Fall hat man Kritiker, die die eigene Meinung und politische Einstellung auf schärfste Angreifen. Zwangsläufig wird man damit ggf. selbst zum Opfer von Anfeindungen ohne Rückendeckung.

Insofern kann ich Ihre Rolle als Vorsitzender des Zentralrat der Juden in Deutschland verstehen. Die Entwicklungen an Demonstrationen mit antisemitischen Äußerungen die insbesondere dort öffentlich auftreten kann auch ich nicht gutheißen. Es steht Ihnen zu, dass Sie sich zu der Situation in Deutschland äußern wollen und müssen.

Vielleicht berechtigt stellen Sie in den vergangenen Tagen auf der Webseite des Zentralrat der Juden die Frage weshalb es keine Welle der Sympathie mit den Juden in Deutschland gibt, wenn man den Berichten der massiven antisemitischen Äußerungen glauben schenken mag. Diese sind sicher nicht zu leugnen, doch es drängt sich bei mir bei der verwendeten Berichterstattung der Eindruck auf, dass halb Deutschland antisemitisch ist. Studien scheinen dies zum Teil zu belegen. Der Umfang und die Art der Datenerhebung aus dem Bericht des BMI (pdf) ist für uns Bürger auf 210 Seiten jedoch kaum zu erfassen.

Durch Ihre aktuellen Aussagen im Zuge des Gaza-Konfliktes möchte ich aber hier auch eine Lanze brechen für alle Bürger die eben nicht antisemitisch sind. Deutschland ist in vielen Teilen der Republik tolerant gegenüber allen Menschen und nicht antisemitisch.

Trotzdem darf und muss es in Deutschland eine Kritik an übermässiger Kriegsführung zum Leid der Zivilbevölkerung – auch anti-israelisch – berechtigt und angemessen sein. Hierbei nehme ich auch unsere jüdischen Mitbürger nicht aus. Ich bin mir nicht sicher, ob jeder Jude in Deutschland die – in meinen Augen unangemessene – Gewalt von Israel tatsächlich teilt und befürwortet.

Ich habe den Eindruck, dass durch die Äußeren des ZDJ jüdische Mitbürger sogar in einen Gewissenskonflikt gedrängt werden. Für viele Juden ist seit der Geburt Deutschland ihre Heimat. Eine freie Meinungsbildung in der weltpolitischen Lage scheint ihnen verwehrt.

Spätestens wenn Sie in diesen Tagen “tausendfach Raketen“ auf Israel beklagen und der israelische Armeesprecher Peter Lerner Mitte Juli nur 550 Raketen auf Israel bestätigt drängt sich mir als deutscher Allgemeinbürger der Verdacht auf, dass sich der Zentralrat der Juden durch entsprechende Äußerungen in der Öffentlichkeit als Propaganda-Maschine missbrauchen lässt. Entweder wurde die Formulierung bewusst gewählt oder Ihr Schreiber bemüht sich allgemein gültiger Phrasen.

Auch die Äußerung, dass die Hamas die Zivilbevölkerung bewusst als menschliche Schutzschilde missbraucht ist mir nicht neu. Vielmehr überrascht mich die Verwendung derlei Äußerungen von Ihnen. Es ist nicht auszuschließen, dass dies in einzelnen Fällen tatsächlich geschehen ist. Es ist aber auch bekannt, dass durch die israelischen Bombardierungen mit deutlich stärkerer Feuerkraft , als es die Hamas vermag, ein Kollateralschaden ohne Möglichkeit auf eine Flucht bewusst in Kauf genommen wird. Deutsche Medien sprechen bereits israel-kritisch offen von Völkerrechtsverletzungen. Dies kann und darf Ihnen in Ihrer Verantwortung für die Juden in Deutschland nicht egal sein. Vielmehr ist es Ihre Verantwortung allgemeine Äußerungen nicht zu übernehmen, die Sie angreifbar machen sondern gemässigt und beispielhaft Position zu beziehen.

Durch derlei undifferenzierte Äußerungen die wieder und wieder wiederholt werden unterstützen Sie den Prozess, dass diese als allgemein gültige Wahrheiten wahrgenommen und weitergetragen werden. Dies ist in meinen Augen falsch. Schon seit Anbeginn können wir Bürger uns fast ausschließlich nur aus den Medien eine Meinung bilden. Eine differenzierte und objektive Meinungsbildung ist selbst für uns in Deutschland kaum noch möglich. Journalisten verkommen immer zu Schreibtischtätern und übernehmen ungeprüft wahre und unwahre Behauptungen. Hier stehen Sie – wenn Sie an der Meinungsbildung und Berichtersttattung teilhaben wollen – in der Verantwortung alle Aussagen schlüssig mit Quellen benennen zu können.

Ich bitte deshalb auch Sie Aussagen die Sie tätigen, selbstkritisch zu betrachten und zu überprüfen, ob Sie ihre Quellen – z.B. insbesondere der menschlichen Schutzschilde – als generelle Aussage tatsächlich belegen können oder diese weit verbreitete Aussage wie alle viele andere Medien weiterhin ungeprüft fortführen möchten.

Die Opferrolle steht Ihnen und dem Zentralrat der Juden nicht. Sie selbst haben dies 2010 bekräftigt und möchten sich dafür einsetzen. Das Gegenteil scheint aktuell der Fall. Wenn wir in diesen Tagen von einer „Opferrolle“ sprechen, dann steht diese am ehesten der Bevölkerung im Gazastreifen zu, die in den kommenden Jahren deutlich mehr Leid und strukturellen Aufbau verarbeiten müssen. Nun sollen laut ihren aktuellen Aussagen zahlreiche Juden bereits wieder auf gepackten Koffern sitzen? Dies hörte sich bei Ihrer Antrittsrede in 2010 noch ganz anders an. Was stimmt denn nun?

Alle Juden in Deutschland können nichts für die Situation in Gaza und Israel. Folglich ist es aber auch kein Krieg, in den der Zentralrat der Juden eingreifen sollte. Vielmehr würde ich mir erwarten, dass Sie als Vorsitzender grundsätzlich die Gewalt auf beiden Seiten verurteilen und mit Ihren Möglichkeiten mit gesamten jüdischen Gemeinde in Deutschland sich öffentlich zu einer Weiterführung des Friedensprozesses äußern, statt Öl ins Feuer zu gießen.

Deshalb meine Bitte an Sie. Werden Sie sich den Opfern auf beiden Seiten bewusst und versuchen Sie mit Ihren Möglichkeiten und Ihrer Gemeinde in Deutschland auf einen Friedensprozess aktiv hinzuwirken und dies auch in der Öffentlichkeit zu kommunizieren.

Es ist nicht Ihr Krieg, den Israel führt. Es ist nicht der Krieg deutscher Juden. Weder geographisch noch historisch. Sagen Sie sich in Deutschland los von jedweder Propaganda oder immer wieder zitierten für die deutsche Bevölkerung durch die Medien nicht überprüfbare Aussagen.

Die Berliner Mauer

Die Berliner Mauer

Über die israelische Politik mag man streiten, sagen Sie selbst. Eine Konkretisierung was Sie jedoch damit meinen oder Ihren Standpunkt hierzu bleibt dem Leser jedoch verwehrt. Bleiben Sie bei Ihren Leisten und gestalten Sie die jüdische Gemeinde aktiv innerhalb Deutschland, statt sich politisch auf ein Minenfeld zu begeben.

Der Bau einer Mauer wie sie durch Israel errichtet wurde hat in Deutschland tiefe Wunden gerissen und wirkt bis heute nach. Dies hat uns die Geschichte gelehrt. Egal wie hoch eine Mauer ist, sie wird früher oder später einstürzen. Auch in Israel.

Tragen Sie bitte Ihren Teil in Deutschland dazu bei, dass diese nicht noch höher wird.

Herzlichst
Ihr Patrick Emmler

Flüchtlinge – Menschen wie du und ich

Mein Leserbrief zur geplanten Flüchtlingsunterkunft in Bühlertal:

man hands tied with stringFlüchtlinge – Menschen wie du und ich

Auf Grund der weltpolitischen Lage bekommen auch wir nun immer mehr die direkten Auswirkungen zu spüren. Flüchtlinge in Bühlertal und davon noch so viele. Mittendrin. Nicht auszudenken was da alles passieren kann! – Doch so richtig kann ich die Ängste bisher nicht verstehen, da sie so in der Presse auch noch nicht wirklich zum Ausdruck gekommen sind – außer das es nicht um Fremdenfeindlichkeit geht. Ist das Aktionsbündnis rund um Heinz Ludwig nun für oder gegen eine Kultur des Miteinander und der Unterstützung? Sicher, die Ängste müssen ernst genommen werden und haben im Kern nichts mit Fremdenfeindlichkeit oder gar Rassismus zu tun. Es muss informiert werden.

Doch welches sind die konkreten Argumente außer “berechtigten Ängsten”? Eine objektive journalistische Ausarbeitung dieser wichtigen Informationen hat auch hier einmal wieder nicht stattgefunden. Jeder Leser muss sich seinen Teil selbst zusammenreimen. Doch gerade hier ist es enorm wichtig konkret Stellung beziehen zu können, damit gemeinsam diese mögliche Herausforderung und Chance erfolgreich sein kann. Der anberaumte Termin am 17. April im Engel wurde um einen Tag vorverschoben, ohne dass dieser in allen bemühten journalistischen Kanälen bekannt gemacht wurde.

Unabhängig der eventuell zu geringen Informationskampagne der Gemeinde Bühlertal kann ich verstehen, dass ein Bürgermeister sich von einem eilig einberufenen Aktionsbündnis ohne über bisher konkret erkennbare sachliche Argumentation in der Öffentlichkeit zu informieren sich nicht die Pistole auf die Brust setzen und herzitieren lässt. Eine derart wichtige Entscheidung, Flüchtlinge in unserer Mitte aufzunehmen, braucht einen entsprechenden Rahmen und hierfür ist das Haus des Gastes in Bühlertal genau der richtige Ort.

40 bis 50 Flüchtlinge in Bühlertal. Das ist schon ein Wort, aber auch nicht unmöglich. Es sind Menschen wie du und ich. Dabei ist es gerade einmal nicht so lange her, dass auch wir als Deutsche in der gleichen Situation gewesen hätten sein können. Das Flüchtlingsheim darf nicht nur eine Verwahrungsstätte sein. Die Menschen brauchen Strukturen, Haltepunkte und soziale Bindungen, die gerade die Ankömmlinge erst einmal nicht haben werden. Wir brauchen uns dabei nichts vormachen. Es wird hier sicher nicht nur um Monate gehen.

Doch gerade dies eröffnet doch neue Möglichkeiten uns mit unserem Weltbild auseinanderzusetzen und neue Dinge kennenzulernen. Integration fängt auch bei den Menschen vor Ort an wo sie beginnen muss. Und sicher wird es nicht immer einfach sein. Doch gerade die Information, dass mitten in Bühlertal – statt auf der Bühlerhöhe – diese Möglichkeit geschaffen werden könnte zeigt doch, dass man dies der Gemeinde und ihren Menschen zutraut.

Die “Komfortzone Dorfgemeinschaft” würde auf die Probe gestellt werden und zeigen müssen wie gut sie auch für andere da sein kann. Ich bin sicher, dass sie da nicht allein gelassen wird. Es ist unbequem nicht gefragt zu werden, es ist aber auch bequem seine Komfortzone nicht zu verlassen. Dabei werden auch nachfolgende Generation immer mehr mit der Globalisierung und deren Problemen konfrontiert werden. Dieser Herausforderung müssen wir uns irgendwann stellen!

Das verteilte Unterbringen “an einer Hand abgezählt” von bis dahin wohl mittlerweile oder bereits vorhandenen Gemeinschaften käme einem Auseinanderreissen der bereits bestehenden Bindungen der Menschen gleich und wird wenig zielführend sein und deren soziale Integration eher verschlimmern als verbessern. Wer masst sich dies an, ohne eine offizielle Informations- und Diskussionsveranstaltung abzuwarten?!

Bühlertal ist sicher nicht willkürlich gewählt. Bühlertal hat eine solidarische und sozial gefestigte Struktur. Die Möglichkeit einer Integration direkt in der Mitte der Gemeinschaft könnte Modellcharakter haben, statt Menschen an den Rand zu drängen oder zu zerstreuen. In unserer Region sind Kompetenzen und Menschen vorhanden die dies leisten können und wollen.

Auch wenn ich schon länger nicht mehr Bühlertäler bin fällt diese Entwicklung doch in meinen direkten Einzugsbereich. Auch ich würde mich gerne aktiv einbringen. Der Standort mitten in der Gemeinschaft ist ideal, um eine Integration zu ermöglichen. Es wäre eine Herausforderung aber auch eine Chance. Nicht nur für die neuen Menschen in unserer Mitte.

Und a propos “Ängste”. Welche Ängste werden wohl derzeit die Flüchtlinge haben, in ihrer Ungewissheit wo sie nach Krieg, Leid und Verfolgung unterkommen werden?! Diese Menschen hätten den größten Respekt verdient, die zwangsläufig aus ihrer eigenen Komfortzone vertrieben wurden, ihre Ängste überwinden mussten und in einer auch für sie unbequemen neuen Umgebung Fuss fassen müssen.

WordPress Firewall 2 – sicher ist sicher….

Wordpress Firewall 2

Nach mehreren Angriffen vor einiger Zeit auf diverse WordPress Installationen meiner Webseiten von chinesischen Servern aus, wurde eine der WordPress-Instanzen auch kurzzeitig erfolgreich gehackt. Der Schaden war zwar gering, da nur die Änderung des Templates betroffen war und kein Schadcode eingeschleust wurde.

Dennoch war dies äußerst ärgerlich, da der zeitliche Aufwand das gesamte System neu zu installieren, bzw. die bestehende Installation zu säubern und zu kontrollieren, um auf Nummer sicher zu gehen, sehr hoch war. Grund für den erfolgreichen Angriff, war eine vernachlässigte und veraltete WordPress Version wie sie leider immer noch auf vielen Webseiten vorhanden ist.

Die WordPress Firewall 2 – ein beruhigendes Plugin

So habe ich nach einen kurzen Recherche im Internet auf allen WordPress Installationen die WordPress Firewall 2 installiert, welche bisher sehr zuverlässig und regelmäßig über diverse Arten von Angriffen auf die einzelnen Webseiten informiert. Zumindest beruhigt das Plugin das Bewusstsein und Wissen um die Anzahl und Arten der Angriffe ein wenig.

Zwar reagiert das Plugin auch ab und zu bei tieferen Arbeiten in WordPress und benachrichtigt gleich per Email über einen vermeintlichen Angriff. Aber besser einmal zu viel ein Fehlalarm als zu wenig.

Dennoch ersetzt dies nicht die regelmäßigen Updates und die Pflege der WordPress-Installationen.

Weitere Sicherheit mit .htaccess Beschränkungen

Die zusätzliche Einbindung einer .htaccess Datei im …/wp-content/ Ordner kann die Sicherheit ebenfalls weiter verbessern, um Sichtheitslücken zu vermeiden:

Order Allow,Deny
Deny from all
<Files ~ “\.(css|jpe?g|jpg|png|gif|js)$”>
Allow from all
</Files>
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