Archive for Mai, 2009

Feuerwehr-Hydrant per Google finden

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hydrant_feuerwehr_01Heute kam bei uns in der Feuerwehr das Thema Ortung von Hydranten per Google Maps oder mit einem mit GPS ausgestatteten Mobiltelefons auf. Die Idee scheint nicht neu. Denn einige Homepages – auch in Deutschland – beschäftigen sich bereits mit dem Thema.

Solch ein Projekt stelle ich mir sehr interessant vor. Zumindest wäre es eine andere und sogar sinnvollere Art zum normalen Geocaching.

Mit dem Zusatzprogramm Tyre lassen sich ermittelte GPS-Daten als POI zum Beispiel in ein TomTom integrieren. Sogar Rescue-Tec hat sich bereits dem Thema in einer News angenommen.

Written by Patrick Emmler

Mai 18th, 2009 at 10:03 pm

5 Dräger Helme für die Feuerwehr Bühl

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Freiwillige Feuwehr Bühl

Zum zweiten Mal in Folge wurde die Freiwillige Feuerwehr Bühl mit
5 Helmen” der Firma Dräger zur einer der besten Homepages im Bereich der Feuerwehr ausgezeichnet. Vor zwei Jahren noch auf dem 14. Platz heute mit einer leichten Verbesserung auf Platz 13 behauptete sie sich gegen knapp 1300 Seiten aus dem Bereich des Brandschutzes.

 

Die höchstmögliche Auszeichnung durften der Kommandant Günter Dußmann und der Webmaster Jens Jörger am vergangenen 15. Mai in Fulda entgegen nehmen. Die gesamten Bewertungen der teilnehmenden Homepages gibt es hier im Überblick.

Related Links:

- Feuerwehr Bühl
- Dräger – Wettbewerb

Written by Patrick Emmler

Mai 18th, 2009 at 9:50 pm

Die Katakomben von Paris

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katakomben_paris_webGruselig, schaurig – interessant und nachdenklich. So könnte man ganz kurz das Erlebnis zusammenfassen, welches man an einem der außergewöhnlichsten Orte in Paris erleben kann. Am Place Denfert-Rochereau in Paris steht neben einer großen Löwenstatue an einer belebten großen Kreuzung ein älteres Gebäude an dem sich zuweilen eine längere Touristenschlange bildet. Bis zu 1,5 Stunden muss man warten, um in die sehenswerten Katakomben zu gelangen.

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Maximal 200 Personen sind erlaubt. 1,7 km lang ist der unterirdische Weg, weit unter den Abwasserkanälen und der Pariser Métro. Nach über hundert Stufen gelangt man über die Wendeltreppe in mehrere kleine Vorräume in denen an den Wänden Bilder und Texte hängen und den geschichtlichen Hintergrund beschreiben.

Im 18 . Jahrhundert gab es auf den Pariser Friedhöfen desaströse Zustände. Alles war überfüllt, die hygienischen Bedingungen waren miserabel. Sogar anliegende Bewohner wurden zu dieser Zeit durch Verwesungsgase vergiftet. Die Lösung war die Verbringung der Gebeine der Verstorbenen in das durch Kalksteinabbau freigelegte Tunnelsystem unter der Erde. Noch heute lagern dort sogar teile der Goldreserven der französischen Nationalbank. Aber nur ein kleiner Teil des gesamten Tunnelsystems ist begehbar.

Zuerst geht es mehrere hundert Meter einen fast schnurgeraden Gang entlang. In weiten Abständen hängen elektrische Lampen welche kurzzeitig Licht ins Dunkel bringen. Kurz vor der eigentlichen Stätte der Gebeine befindet sich ein großer Raum: “Stop! Denn hier ist das Reich der Toten.”, steht über der Eingangstür. Sodann sieht man etwas, was man so in seinem Leben noch nicht gesehen hat. Ca. 6 Millionen Gebeine sind Knochen für Knochen, Schädel für Schädel fein säuberlich an den Seiten mannshoch aufgestapelt. Zuweilen erkennt man Muster und sogar fast schon künstlerische Gebilde die mit den Gebeinen geformt wurden.

Die Preise sind gestiegen, wenn man die Angaben anderer Webseiten vergleicht: 8,- Euro pro Person, bis 26 Jahre nur 4,- Euro und Kinder bis 14 Jahre kostenlos. Dabei waren sogar auch Eltern mit Kleinkindern und Kinderwägen durch die splittigen Gänge unterwegs.

Visuelle Eindrücke von den Katakomben gibt es in meiner Bildergallerie:
http://gallery.me.com/patrick.emmler#100250

Written by Patrick Emmler

Mai 12th, 2009 at 9:00 pm

ESEPA lädt zum Waldbrandcamp

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ESEPA LogoAuch dieses Jahr werde ich es selbst leider wieder nicht schaffen am Waldbrandcamp der E.S.E.P.A. in Griechenland in der Nähe von Thessaloniki dabei zu sein. Meine Erlebnisse halte ich in guter Erinnerung und würde mich freuen, wenn es nächstes Jahr wieder klappt.

Nur noch 43 Tage sind es, bis die erste Wachschicht ihren Dienst beginnt. Noch sind in allen Wachschichten Plätze frei – allerdings wird es in der heißen Phase zwischen Juli und August bereits langsam eng.

Written by Patrick Emmler

Mai 4th, 2009 at 11:22 pm