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	<title>Patrick Emmler &#187; Business</title>
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		<title>Das Internet nach dem Tod &#8211; der digitale Nachlass</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 21:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht besonders plötzlich, aber doch überraschend ist ein ehemaliger Kollege, Vorgesetzter und Mentor gestorben. Auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren und er mir meine damalige Entscheidung zu meiner beruflichen Neuorientierung leichter gemacht hat, halte ich ihn dennoch in guter Erinnerung. Seine Einschätzungen und Sichtweisen der kaufmännischen Unternehmensführung und persönlichen Ratschläge habe ich gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht besonders plötzlich, aber doch überraschend ist ein ehemaliger Kollege, Vorgesetzter und Mentor gestorben. Auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren und er mir meine damalige Entscheidung zu meiner beruflichen Neuorientierung leichter gemacht hat, halte ich ihn dennoch in guter Erinnerung. Seine Einschätzungen und Sichtweisen der kaufmännischen Unternehmensführung und persönlichen Ratschläge habe ich gerne entgegen genommen.</p>
<p>Auch wenn er im Internet durch seine ältere Generation nicht besonders aktiv war, hat<del>te</del> er doch zumindest ein Xing-Profil. So stellt sich mir, betroffen durch den Tod eines Wegbegleiters meiner beruflichen Laufbahn die Frage.</p>
<p>Was passiert mit dem <a title="NDR - Was tun nach dem Tod" href="http://www.ndr.de/info/programm/sendungen/netzwelten/netzwelten129.html" target="_blank">Internet nach dem Tod</a>? Wer verwaltet unseren <a title="Wikipedia - digitaler Nachlass" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitaler_Nachlass" target="_blank">digitalen Nachlass</a>? Wer weiß überhaupt davon? Kümmert sich jemand um die zahlreichen digitalen Profile die wir Digital Natives überall im Internet hinterlassen?</p>
<p>Dienstleister zur Verwaltung der persönlichen Daten und Logins gibt es zahlreiche, z.B. <a title="idivus" href="https://www.idivus.com/" target="_blank">idivus</a>, aber es gibt noch viele andere.</p>
<p>Ein Thema mit dem ich mich eigentlich noch nicht beschäftigen möchte, aber wann ist der richtige Zeitpunkt&#8230;..</p>
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		<title>Durchaus &#8220;freizügige&#8221; Rechtschreibkorrektur in OS X Lion</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 20:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit nutze ich bereits OSX Lion und störte mich bisher nicht sonderlich an der integrierten Rechtschreibkorrektur in der neuen Apple-Betriebssystemversion. Bis heute als ich an einer technischen Dokumentation schrieb und bemerkte, dass Apple mit dem dahinter liegenden Glossar doch recht freizügig mit doch recht weit gefassten &#8220;Wortverwandtheiten&#8221; umgeht. Aus &#8220;Portfolio&#8221; machte der Mac [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1726" title="Wiki_Autokorrektur_kl" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2011/11/Wiki_Autokorrektur_kl.jpg" alt="" width="268" height="147" />Seit einiger Zeit nutze ich bereits <a title="Mac OSX von Apple" href="http://www.apple.com/de/macosx/" target="_blank">OSX Lion</a> und störte mich bisher nicht sonderlich an der integrierten Rechtschreibkorrektur in der neuen Apple-Betriebssystemversion. Bis heute als ich an einer technischen Dokumentation schrieb und bemerkte, dass Apple mit dem dahinter liegenden Glossar doch recht freizügig mit doch recht weit gefassten &#8220;Wortverwandtheiten&#8221; umgeht.</p>
<p>Aus &#8220;Portfolio&#8221; machte der Mac das eher wenig technische Wort &#8220;Pornofilm&#8221;. So bemühte ich die Google Suche, um endgültig die automatische <a title="Apple OSX Lion Rechtschreibung deaktivieren" href="http://easytopia.de/autokorrektur-in-mac-os-x-lion-ausschalten/" target="_blank">Rechtschreibkorrektur zu deaktivieren</a>.</p>
<p>Entsprechende Wortfetzen wären nicht nur Fehl am Platz sondern einfach nur peinlich.</p>
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		<title>Conversionclinic von eBusinesslab bald auch als Podcast</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 23:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Informativ]]></category>
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		<description><![CDATA[Die alltägliche Informationsflut, chronische Zeitknappheit und der internetfreie Raum im morgendlichen Zugabteil macht mir derzeit leider einen Strich durch die Rechnung mich endlich mal den sehr ausführlichen Videos der Conversionclinic zu widmen. Die Videos sind teils bis zu 45 Minuten lang und befassen sich detailliert mit der Conversionoptimierung auf Landingpages, Bestellstrecken in Online-Shops und vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1704" title="Conversionclinic" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2011/11/Conversionclinic.jpg" alt="" width="226" height="65" />Die alltägliche Informationsflut, chronische Zeitknappheit und der internetfreie Raum im morgendlichen Zugabteil macht mir derzeit leider einen Strich durch die Rechnung mich endlich mal den sehr ausführlichen Videos der <a title="Conversionclinic von eBusinesslab" href="http://www.conversionclinic.com" target="_blank">Conversionclinic</a> zu widmen.</p>
<p>Die Videos sind teils bis zu 45 Minuten lang und befassen sich detailliert mit der Conversionoptimierung auf Landingpages, Bestellstrecken in Online-Shops und vielen mehr. Gerade weil ich mich dem Thema ausführlicher und konzentriert widmen möchte freut es mich sehr, dass mir Kai von <a title="ebusinesslab.com Conversion" href="http://www.ebusinesslab.com/" target="_blank">ebusinesslab.com</a> mitgeteilt hat, dass die Videos kurzfristig auch als Podcast in Planung sind.</p>
<p>Es scheint also nicht mehr lange zu dauern, sodass ich demnächst ganz bewusst meine Zeit zwischen den Bahnhöfen auch mal wieder sinnvoll gestalten werde.</p>
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		<title>Mobilfunk Netzkapazität &#8211; kein Einzelfall</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 05:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen zeigt sich wieder einmal, wie die Idee eines Einzelnen große Konzerne dazu bewegt, zu Versäumnissen Stellung zu nehmen und den eigenen Service zu verbessern. Mit &#8220;Wir sind Einzelfall&#8221; von Matthias Bauer wird deutlich, dass ein vermeintlicher Einzelfall im Internet kein Einzelfall bleibt und innerhalb kurzer Zeit viele für eine gemeinsame Sache kämpfen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen zeigt sich wieder einmal, wie die Idee eines Einzelnen große Konzerne dazu bewegt, zu Versäumnissen Stellung zu nehmen und den eigenen Service zu verbessern. Mit &#8220;<a title="Wir sind Einzelfall - o2" href="http://wir-sind-einzelfall.de/" target="_blank">Wir sind Einzelfall</a>&#8221; von Matthias Bauer wird deutlich, dass ein vermeintlicher Einzelfall im Internet kein Einzelfall bleibt und innerhalb kurzer Zeit viele für eine gemeinsame Sache kämpfen.</p>
<p>Offensichtlich gibt es bei dem Mobilfunkbetreiber <a title="O2 Mobilfunk" href="http://www.o2online.de/" target="_blank">o2</a> in der letzten Zeit vermehrt Probleme mit der Netzkapazität durch das starke Wachstum der Smartphone-Benutzer. Langsame bis nicht nutzbare Datenverbindungen, aber auch andauernde Netzabbrüche verärgern viele Kunden.</p>
<p>o2 gelobt Besserung und hat auf Grund des Projektes von Matthias sogar durch den Leiter Corporate Communication Dr. Roland Kuntze <a title="O2 reagiert auf Kritik" href="http://wir-sind-einzelfall.de/2011/11/die-reaktion-von-o2/" target="_blank">Stellung bezogen</a>.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1673" title="Speedtest_KAHbfsnag" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2011/11/Speedtest_KAHbfsnag-300x139.jpg" alt="" width="300" height="139" />Dies ist eine interessante Entwicklung, denn gerade in der vergangenen Woche habe ich selbst im Dialog mit @<a title="Twitter Account der Deutschen Telekom" href="https://twitter.com/#!/telekom_hilft" target="_blank">telekom_hilft </a>erreicht, dass die Datennetzkapazität von T-Mobile am Hauptbahnhof Karlsruhe endlich soweit in Ordnung ist, dass die Leistungsversprechen des T-Mobile Vertrages genutzt werden können. Seit einigen Wochen waren dort für mich Datenverbindungen praktisch kaum nutzbar.</p>
<p>Ob oder was dort in meinem eigenen Fall genau verbessert wurde weiß ich leider nicht. Die Geschwindigkeit liegt mittlerweile deutlich über einem von mir erwarteten Maß und ich bin zufrieden. Durchgeführt hatte ich diesen mit der <a title="Speedtest iPhone App" href="http://itunes.apple.com/de/app/speedtest.net-mobile-speed/id300704847?mt=8" target="_blank">iPhone App</a> von <a title="Speedtest iPhone" href="http://speedtest.net/" target="_blank">Speedtest.net</a></p>
<p>Aber noch etwas fällt mir auf. <span id="more-1671"></span>Statt im stillen Kämmerlein als Einzelner gegen Servicewüsten und unbefriedigende Zustände jeder Art zu kämpfen, formieren sich immer öfter Allianzen mit meist positiver Intention und fordern Leistungen und Verfügbarkeiten bei Dienstleistern und Lieferanten ein.</p>
<p>Der Kunde 3.0 von morgen identifiziert sich also weiterhin mit Unternehmen, macht auf Missstände aufmerksam und schafft es immer häufiger, dass Unternehmen und deren Manager sich nicht mehr unter einem Deckmantel verstecken können, sondern sich der Kritik stellen müssen.</p>
<p>Durch einfache Recherchen wird man im Internet auf der Suche nach Gleichgesinnten oft schnell fündig und kann gemeinsam viel erreichen.</p>
<p>Meine Prognose ist, dass z.B. die Mobilfunkbetreiber generell in den nächsten Jahren noch viel mehr tun müssen, um die gestiegenen Anforderungen der Nutzer zufrieden zu stellen. Bei den zukünftigen Erwartungen der Kunden und der großen Transparenz durch das Internet werden auch weitere Kritik-Punkte auf die Mobilfunkbetreiber zukommen.</p>
<p>So zum Beispiel der Tarifvergleich von Mobilfunkverträgen von Konzerntöchtern aus unterschiedlichen Ländern innerhalb Europa. Hierzu bereite ich derzeit einen Bericht vor und recherchiere noch.</p>
<p>Hat man z.B. hierzulande in den <a title="T-Mobile Complete Tarife" href="http://www.t-mobile.de/tarifuebersicht-telefonieren-und-surfen/0,21862,25243-_,00.html#grp=1&amp;dev=0" target="_blank">T-Mobile Complete</a> Tarifen 120 Freiminuten, sind es <a title="T-Mobile Österreich Mobilfunk Tarife" href="http://shop.t-mobile.at/00/1_1/10026/index.html" target="_blank">in Österreich für einen Bruchteil</a> der monatlichen Grundgebühr ganze 1000 (!) Inklusivminuten und sogar 1000 Frei-SMS. Und auch die Daten-&#8221;Flatrate&#8221; wird dort erst nach 3 GB auf 128 kbit begrenzt.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1687 aligncenter" title="T-MobileDE" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2011/11/T-MobileDE1.jpg" alt="" width="654" height="143" /></p>
<p>Aus Konzernsicht mag dies schlüssig zu erklären sein, mir als Verbraucher helfen Argumentationen für derartige Preisspannen allerdings wenig.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Strucr.com &#8211; neue professionelle Tiefenanalyse für Webseiten</title>
		<link>http://www.patrick-emmler.de/strucr-webseitenanalyse-statistik-cheirank/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 22:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Informativ]]></category>
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		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
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		<category><![CDATA[Webseitenanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit zahlreichen Tools lassen sich Webseiten bereits aus jedwedem Blickwinkel betrachten und analysieren. Sei es mit Google Analytics, etracker, econda, Seitwert und vielen mehr. Meist wird das Hauptaugenmerk auf Besucher- und Umsatzstatistiken gelegt, wie die Marketingkampagnen konvertieren oder wie die Prognosen zahlreicher Kennzahlen sich entwickelt. Die überwiegende Offpage-Analyse wird dabei wichtiger eingestuft als die eigentliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1649" title="strucr" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2011/11/strucr.jpg" alt="" width="368" height="83" />Mit zahlreichen Tools lassen sich Webseiten bereits aus jedwedem Blickwinkel betrachten<br />
und analysieren.</p>
<p>Sei es mit Google <a title="Google Analytics" href="https://www.google.com/analytics/" target="_blank">Analytics</a>, <a title="eTracker" href="http://www.etracker.com/de/" target="_blank">etracker</a>, <a title="econda Karlsruhe" href="http://www.etracker.com/de/" target="_blank">econda</a>, <a title="Seitwert.de" href="http://www.seitwert.de/" target="_blank">Seitwert</a> und vielen mehr.</p>
<p>Meist wird das Hauptaugenmerk auf Besucher- und Umsatzstatistiken gelegt, wie die Marketingkampagnen konvertieren oder wie die Prognosen zahlreicher Kennzahlen sich entwickelt. Die überwiegende Offpage-Analyse wird dabei wichtiger eingestuft als die eigentliche Webseitenstruktur.</p>
<p>Dabei wird die eigentliche Struktur, die Webseitentiefe und die Anzahl an Klicks die ein Kunde benötigt, um zu einer bestimmten Webseite zu kommen häufig vernachlässigt. Viele Webseitenbetreiber sind sich meist auch gar nicht bewusst, wenn man strukturelle Probleme hat. Insbesondere wirkt sich dies bei großen Webseiten, Portalen und Foren aus die einige hundert oder mehrere tausende oder hunderttausende Unterseiten haben.</p>
<p>Manuell sind solche Größenordnungen gar nicht mehr selbst zu überblicken und zu bewältigen oder man wüsste erst einmal gar nicht, wo man bei der Strukturoptimierung der eigenen Webseite anfangen soll.</p>
<p><span id="more-1644"></span></p>
<p><a title="Strucr Webseitenanalyse" href="https://strucr.com/" target="_blank">Strucr.com</a> geht da einen neuen und hochspezialisierten Weg, der die interne Webseitenstruktur sehr übersichtlich bewertet und bereits nach Abschluss der Prüfung konkrete Hinweise geben kann, wie die eigenen Webseiten in sich selbst bestens optimiert werden können. Eine große Hilfe für Webseitenbetreiber oder deren Agenturen.</p>
<p>Die Webseitenanalyse strucr.com legt dabei den Fokus auf die eigenen in Verbindung stehenden Seiten der Webseite. Insbesondere bei der Tiefe der Webseite crawlt strucr diese in mehr als 20 Ebenen, deutlich mehr als man bei Google mit dem Pagerank anzeigen lassen kann. Dabei kann man auch die Geschwindigkeit, die Anzahl der crawlenden Bots und die maximale Seitentiefe selbst bestimmen.</p>
<p>Die gecrawlten Seiten werden untereinander in Verbindung gesetzt und auf Grund der Webseitentiefe und der Anzahl von eingehenden und ausgehenden Verlinkungen innerhalb der eigenen Webseite bewertet.</p>
<p>Ich konnte strucr seit dem Launch Anfang Oktober 2011 bereits ausgiebig mit verschiedenen Webseiten testen.</p>
<p>Die Struktur und der Aufbau von strucr richtet sich dabei schwerpunktmässig an Betreiber großer Webseiten und deren Agenturen. Auch die englische Sprache zeigt ganz klar die internationale Ausrichtung. Sobald man für das Thema &#8220;warm geworden&#8221; ist, endlich auch mal wieder vor der eigenen Haustür zu kehren, erkennt man schnell den großen Vorteil die eigene oftmals historisch gewachsene Webseitenstruktur zu entzerren und neuralgische Punkte zu erkennen.</p>
<p><a title="Strucr Webseitenanalyse" href="https://strucr.com/" target="_blank">Strucr</a> ist dabei klammheimlich und ohne großes tammtamm gestartet. Die Pressearbeit wird sich hier eher an Fachzeitschriften wie die Internet World richten als an die breite Masse im Internet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>FFW Hamburg stellt sich stumm zur Doppelmitgliedschaft</title>
		<link>http://www.patrick-emmler.de/feuerwehr-hamburg-doppelmitgliedschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 21:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Informativ]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Feuerwehrverband]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelmitgliedschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der demographische Wandel macht auf den Feuerwehren immer mehr zu schaffen. Das Durchschnittsalter steigt immer weiter an und immer weniger junge Leute engagieren sich ehrenamtlich in der Feuerwehr. Dies führt dazu, dass immer öfter die Einsatzstärke bei Feuerwehreinsätzen &#8220;gerade noch so&#8221; erreicht wird. Aber auch aus beruflicher Sicht ergeben sich neue Herausforderungen für die BOS-Organisationen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der demographische Wandel macht auf den Feuerwehren immer mehr zu schaffen. Das Durchschnittsalter steigt immer weiter an und immer weniger junge Leute engagieren sich ehrenamtlich in der Feuerwehr. Dies führt dazu, dass immer öfter die Einsatzstärke bei Feuerwehreinsätzen &#8220;gerade noch so&#8221; erreicht wird.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1595 alignleft" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Doppelmitgliedschaft" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2011/11/Doppelmitgliedschaft.png" alt="" width="210" height="204" />Aber auch aus beruflicher Sicht ergeben sich neue Herausforderungen für die BOS-Organisationen, wenn der Wohnort und Arbeitsplatz voneinander zu weit entfernt sind. Tagsüber ist es dadurch oft nicht möglich sich an Einsätzen im Heimatort zu beteiligen. Deshalb sind manche Kameraden in zwei Feuerwehren, um an beiden Orten bei Einsätzen teilzunehmen und dadurch den beruflichen und gesellschaftlichen Wandel auszugleichen.</p>
<p>Doch leider gibt es in verschiedenen Bundesländern immer noch zahlreiche Hürden, wenn zum Beispiel die Doppelmitgliedschaft in der Feuerwehr länderübergreifend ist.</p>
<p>Insbesondere ist hierbei die Absicherung durch die Unfallkassen in vielen Fällen noch nicht geklärt und somit kann auch deshalb die Aufnahme in der zweiten Feuerwehr verweigert werden.</p>
<p>Dies beklagt unter anderem auch Kreisbrandmeister Torsten Hensel aus dem Landkreis Lüneberg &#8211; stellvertretend für viele Feuerwehren  &#8211; und fordert unter anderem das Niedersächsische Brandschutzgesetz dahingehend zu ändern. Auch viele Feuerwehrgesetze anderer Bundesländer enthalten noch einen Passus, der die Doppelmitgliedschaft in verschiedenen BOS-Organisationen deutlich einschränkt oder unmöglich macht.</p>
<p><span id="more-1433"></span></p>
<p>Auch das <a title="Feuerwehrgesetz Hamburg" href="http://www.landesrecht.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?doc.id=jlr-FeuerwGHApP10&amp;st=lr&amp;showdoccase=1&amp;paramfromHL=true#focuspoint" target="_blank">Feuerwehrgesetz Hamburg</a> aus dem Jahre 1986 enthält<br />
unter §10 Aufnahmevoraussetzungen Abs. 3e den Wortlaut:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;In eine Freiwillige Feuerwehr darf nur aufgenommen werden, wer</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8230; für den Feuerwehrdienst ausreichend verfügbar ist, insbesondere nicht dem Polizeivollzugsdienst, einer Berufs- oder Werkfeuerwehr oder einer anderen Organisation oder Einrichtung angehört, die neben den Freiwilligen Feuerwehren eingesetzt werden könnte.&#8221;</em></p>
<p>Diese und ähnliche Formulierungen sind dabei besonders &#8220;schwammig&#8221; und lassen sich frei interpretieren, da die &#8220;ausreichende Verfügbarkeit&#8221; nicht konkret definiert ist und darunter jede Feuerwehr etwas anderes verstehen kann.</p>
<p>In der <a title="Feuerwehrgesetz Baden-Württemberg" href="http://www.landesrecht-bw.de/jportal/portal/t/13e0/page/bsbawueprod.psml?pid=Dokumentanzeige&amp;showdoccase=1&amp;js_peid=Trefferliste&amp;fromdoctodoc=yes&amp;doc.id=jlr-FeuerwGBW2010pG3&amp;doc.part=X&amp;doc.price=0.0&amp;doc.hl=0#jlr-FeuerwGBW2010pP11" target="_blank">baden-württembergischen Fassung</a> findet sich solch eine Einschränkung nicht.</p>
<p>In weiten Teilen Deutschlands und vor allem länderübergreifend besteht dieses Problem weiterhin und wird auch zunehmend in einschlägigen Foren von Feuerwehrkameraden/innen diskutiert. So auch in Hamburg.</p>
<p>Dort wollte ich auf Grund meiner bisherigen beruflichen Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr tätig sein, um während meiner dortigen Anwesenheit aktiv zu bleiben, mich zu engagieren und die Kameradschaft zu pflegen. Leider wurde mir dies bereits Anfang letzten Jahres ohne genauere Nachfrage zu meiner beruflichen Situation oder dem Ausbildungsstand verwehrt.</p>
<p>Die Situation der restriktiven Haltung der Feuerwehr Hamburg gegenüber der Doppeltmitgliedschaft wurde dort jedoch im laufenden Jahr bereits thematisiert und den dortigen Ausschüssen der freiwilligen Feuerwehren zur Änderung vorgelegt. Ich musste mich also gedulden.</p>
<p>Kurz nach meiner Entscheidung wieder nach Süddeutschland zurück zu kehren und nach zahlreichen Nachfragen über die vergangenen Monate hinweg, teilte mir Herr Detlef Podalski, Landesbereichsmanager der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg mit, dass eine &#8220;<em>… positive Grundsatzentscheidung …</em>&#8221; gefallen sei und man weitere Informationen auf <a title="Freiwillige Feuerwehr Hamburg" href="http://www.feuerwehr-hamburg.de/" target="_blank">www.feuerwehr-hamburg.de</a> veröffentlichen werde.</p>
<p>Diese Ankündigung wurde jedoch nach kurzer Zeit und ohne Begründung wieder zurückgezogen, sodass das Thema weiterhin im Ungewissen blieb. Statt dessen hies es, dass &#8220;<em>&#8230;ein Interesse an einem Informationsaustausch zu diesem Thema nicht besteht&#8230;</em>&#8220;.</p>
<p>So scheint man wohl bei der Feuerwehr Hamburg das Thema der Doppelmitgliedschaft und die damit verbundenen Herausforderungen eher als unliebsames Kind anzunehmen, statt über die positive Entwicklung und Öffnung der Wehren für engagierte Feuerwehrleute zu forcieren.</p>
<p>Leider verliefen hier meine Recherchen in Hamburg im Sand…</p>
<p>Daraufhin bat ich beim Deutschen Feuerwehrverband in Berlin dieses Thema auch weiterhin zu beobachten. Zwar hat der Verband keine Entscheidungsgewalt zu den föderalen Regelungen der einzelnen Bundesländer in Bezug auf die Gesetzgebung der Feuerwehren, dennoch bliebe das Thema dann weiterhin aktuell.</p>
<p>So setzte sich Herr Sönke Jacobs, Bundesgeschäftsführer des <a title="Deutscher Feuerwehrverband" href="http://www.dfv.org/" target="_blank">Deutschen Feuerwehrverband</a> mit mir in Verbindung, um sich über das Thema auszutauschen und sich meine persönliche Situation schildern zu lassen. Das überaus positive und interessante Gespräch lässt nun hoffen, dass auch seitens des DFV die Doppelmitgliedschaft bei der <a title="Feuerwehr Hamburg" href="http://www.hamburg.de/feuerwehr/" target="_blank">Feuerwehr Hamburg</a> und auch in anderen Bundesländern weiter thematisiert wird.</p>
<p>Auch mit Thomas Melchert von der Hamburger Behörde für Inneres und Sport welche auch für den Katastrophenschutz zuständig ist, konnte bei einer Veranstaltung der BOS-Organisationen in Hamburg über das Thema sprechen. Auch hier wurden meine Anregungen und Ausführungen positiv aufgenommen und sollen auch dort gemeinsam mit der Feuerwehr Hamburg angesprochen werden.</p>
<p>Ich für meinen Teil würde es begrüßen, wenn die Doppelmitgliedschaft unter konkreten und definierten  Voraussetzungen zukünftig in allen Bundesländern möglich sein könnte. Was letztendlich aus den Planungen der Doppelmitgliedschaft in den Freiwilligen Feuerwehren in Hamburg geworden ist steht somit anscheinend bisher noch nicht fest.</p>
<p>Leider gibt es dabei übrigens oft nicht nur auf der unteren Ebene von Truppmann und Truppführer Diskrepanzen bei der Anerkennung der absolvierten Ausbildungen zwischen den Bundesländern, sondern auch in höheren Positionen bis hin zum Kreisbrandmeister.</p>
<p>Dies führt dazu, dass eigentlich fähige und ausgebildete Feuerwehrleute in manchen Fällen wieder ganz von vorn anfangen müssen. Doch dies ist ein anderes, sehr komplexes Thema&#8230;</p>
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		<title>Ab sofort EC-Kartenzahlungen bei Friseur Velly immer möglich</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 15:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder hört man von der &#8220;Servicewüste Deutschland&#8221;. Kunden ärgern sich über das Personal oder antiquierte und kundenunfreundliche Gegebenheiten die so nicht sein müssten. Denn meist könnten durch kleine Verbesserungen Kunden gehalten oder sogar der Umsatz gesteigert werden. Stattdessen schaden sich Unternehmen durch die eigene Sturheit selbst. So musste ich vor einigen Wochen bei meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1294" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="© contrastwerkstatt - Fotolia.com" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2010/09/EC_Kartenzahlung.jpg" alt="" width="200" height="284" />Immer wieder hört man von der &#8220;Servicewüste Deutschland&#8221;. Kunden ärgern sich über das Personal oder antiquierte und kundenunfreundliche Gegebenheiten die so nicht sein müssten. Denn meist könnten durch kleine Verbesserungen Kunden gehalten oder sogar der Umsatz gesteigert werden.</p>
<p>Stattdessen schaden sich Unternehmen durch die eigene Sturheit selbst. So musste ich vor einigen Wochen bei meinem Haus- und Hoffrisör die Erfahrung machen, dass EC-Kartenzahlungen unter 20,- Euro nicht akzeptiert werden. Das Erreichen dieser Umsatzgröße dürfte männlichen Kunden mit kurzen Haarschnitten allerdings äußerst schwer fallen. Mein Haarschnitt liegt meist zwischen 13,- und 14,- Euro.</p>
<p>So ergab es sich allerdings, dass ich zu diesem Zeitpunkt nicht genügend Bargeld dabei hatte. Trotz meiner regelmäßigen Besuche und der Bitte auf eine Ausnahme musste ich beim <a title="Friseur Velly" href="http://www.velly.de/index.php" target="_blank">Friseursalon Velly</a> in <a title="Stadt Bühl Baden" href="http://buehl.de/" target="_blank">Bühl</a> meinen Ausweis hinterlegen und Bargeld bei der <a title="Sparkasse" href="http://www.sparkasse.de/" target="_blank">Sparkasse</a> holen.</p>
<p>Vorher wies ich die Mitarbeiter allerdings darauf hin, dass dies dann die letzte Bargeldzahlung dieser Art sein werde und ich meine Kundenbeziehung abbreche. Trotzdem lies die Mitarbeiterin nicht von der 20,- Euro Regelung ab, welche zu allem übel noch nicht einmal in irgendeiner Art und Weise &#8211; z.B. als Schild an der Kasse &#8211; kommuniziert wurde.</p>
<p>So holte ich das Geld, zahlte und ging. Diese desorientierte Kundenunfreundlichkeit ärgerte mich dann aber so sehr, dass ich Kontakt mit dem Geschäftsführer des Franchise-Unternehmens aufnahm. Diesem sowie seinem Kollegen welcher für unsere Region zuständig ist schilderte ich die vorgefallene Situation und sendete den Sachverhalt nochmals schriftlich zu.</p>
<p>Dabei führte ich auch ein einfaches Rechenbeispiel an: Würde man für jede EC-Kartenzahlung bei einem durchschnittlichen Umsatzwert von 15,- Euro eine Bearbeitungsgebühr von 10 Cent des Kreditinstitutes ansetzen, so könnte man &#8211; sollte man einen einzigen Kunden auf Grund solch einer Mindestumsatzregelung verlieren &#8211; ca. 150 Kunden unterhalb des Mindestumsatzes mit EC-Kartenzahlungen bedienen.</p>
<p>Da die meisten Kunden im Frisörhandwerk Ihre Haarpracht in Bar begleichen, dürfte sich der errechnete servicefreundliche &#8220;Puffer&#8221; der 150 Kunden lange halten.</p>
<p>Das Unternehmen Velly hat dies nun erkannt und <span style="text-decoration: underline;">alle Filialen</span> von einer Mindestumsatzregelung befreit, sodass jeder Kunde in Bar oder mit EC-Karte jeden Betrag begleichen können.</p>
<p>Nur der <a title="Edeka" href="http://www.edeka.de" target="_blank">EDEKA</a> in Ottersweier hat dies noch nicht begriffen &#8211; bei ihm gilt sogar ein Mindestumsatz von gerade mal 10,- Euro. Doch da kaufe ich schon seit über drei Jahren nicht mehr, sondern wenn dann beim Penny Markt &#8211; der Konkurrenz gegenüber.</p>
<p>Alles kleines Dankeschön und Wiedergutmachung zu meiner konstruktiven Kritik erhielt ich von Velly kürzlich mehrere Gutscheine. Fazit: Velly hat in punkto Serviceverbesserung und Kundenbindung alles richtig gemacht. Weiter so!</p>
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		<title>Heine geht auf &#8220;Shopping Tour&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 19:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Heine Versand aus Karlsruhe, einer der größten deutschen Versandhändler für hochwertige und elegante Damenmode lädt ein zur &#8220;Shopping Tour&#8221;. Anders wie bei der bereits bekannten Collage liegt der Schwerpunkt bei der &#8220;Shopping Tour&#8221; beim echten Shoppen und Stöbern. Mit einem smoothen Übergang zwischen den Stilen Elegant, Modern und Zeitlos wechselt man mit den vorhandenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1256" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="heine_Shoppingtour" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2010/07/heine_Shoppingtour-146x300.png" alt="" width="146" height="300" />Der Heine Versand aus Karlsruhe, einer der größten deutschen Versandhändler für hochwertige und elegante Damenmode lädt ein zur &#8220;Shopping Tour&#8221;.</p>
<p>Anders wie bei der bereits bekannten Collage liegt der Schwerpunkt bei der &#8220;<a title="Shopping Tour" href="http://www.heine.de/Shopping-Tour/HeineDe;sid=TG8O4hcQVxuc4ltQj6npinsaG_7HYu-EfE9o8-GSOirhYoFGKm9o8-GSEjWp-g==#lmPromo=la,2,hk,sh_home,fl,bodyline2_2" target="_blank">Shopping Tour</a>&#8221; beim echten Shoppen und Stöbern. Mit einem smoothen Übergang zwischen den Stilen Elegant, Modern und Zeitlos wechselt man mit den vorhandenen Bedienelementen oder den Pfeilen auf der Tastatur und fliegt förmlich an den Produkten vorbei. Zur Eingrenzung von gewünschten Artikeln können die Kategorien Damen, Herren, Wohnen oder Alle Artikel gewählt werden.</p>
<p>Darüber hinaus lässt sich die Suche mit der Auswahl der eigenen Körperfigur, seinen Lieblingsfarben und Textilmustern sehr granuliert einstellen.</p>
<p>Das visuelle Browsen setzt somit den Fokus auf die Produktabbildungen ohne bereits am Anfang mit umfangreichen Beschreibungen und Texten von dem eigentlichen Produkt abzulenken. Möchte man dann mehr über einen Artikel erfahren reicht ein Klick um weitere Informationen aufzurufen.</p>
<p>Bisher kenne ich diese Art des Shoppens nur von <a title="Heinrich Heine GmbH Karlsruhe" href="http://www.heine.de" target="_blank">heine</a> aus dem Mode&amp;Fashion Bereich.<br />
Bestimmt ist solch eine Art auch für andere Produktbereiche interessant.</p>
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		<title>Deutsche Vermögensberatung goes iPad</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 20:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Informativ]]></category>
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		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Vermögensberatung, einer der größten deutschen Finanzdienstleister setzt zukünftig auf das iPad. Als erster Finanzvertrieb wird die DVAG ihre Kunden mit eigenen Apps und der der Partner vor Ort mit einem der modernst-möglichen Touchpads beraten. Immer einen Tick schneller als die Konkurrenz zeichnet sich die DVAG immer wieder als Innovationstreiber in dem vermeintlich so &#8220;trockenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1240" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Mann mit Tablett-PC" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2010/07/iPad-225x300.jpg" alt="" width="142" height="189" />Die Deutsche Vermögensberatung, einer der größten deutschen Finanzdienstleister setzt zukünftig auf das iPad.</p>
<p>Als erster Finanzvertrieb wird die <a title="Deutsche Vermögensberatung" href="http://www.dvag.com/" target="_blank">DVAG</a> ihre Kunden mit eigenen Apps und der der Partner vor Ort mit einem der modernst-möglichen Touchpads beraten. Immer einen Tick schneller als die Konkurrenz zeichnet sich die DVAG immer wieder als Innovationstreiber in dem vermeintlich so &#8220;trockenen Geschäft&#8221; aus und beweist, dass es auch anders geht.</p>
<p>Dabei dürfte die DVAG mit seinen mittlerweile fast 40.000 Beratern einer der größeren Kunden für <a title="Apple Deutschland" href="http://www.apple.com/de/" target="_blank">Apple</a> in Deutschland sein.</p>
<p>Auch darüber hinaus versteht die DVAG es wie kein anderer aus der Branche sich an den aktuellen Entwicklungen des Web2.0 mit <a title="DVAG Unternehmensblog" href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/" target="_blank">Blog</a> &amp; Co. zu beteiligen.</p>
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		<title>Yalook &#8211; Trendmap</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 20:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Trendmap]]></category>

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		<description><![CDATA[Quo vadis Web 2.0 oder gar Web 3.0 im Bereich Online-Shopping? Was bringt dem interessierten Fashion-Shopper im WWW wirklich einen neuen Anreiz oder Mehrwert? Produktvideos zu Kleidern, zoombare Bilder und Filter für Farben und Stile haben verhältnismässig viele Shops bzw. gehören fast schon zum Standard. Yalook, ein Unternehmen der OTTO Group hatte da eine besondere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1210" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Yalook Trendmap" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2010/07/Yalook-Trendmap-300x249.png" alt="" width="300" height="249" />Quo vadis Web 2.0 oder gar Web 3.0 im Bereich Online-Shopping? Was bringt dem interessierten Fashion-Shopper im WWW wirklich einen neuen Anreiz oder Mehrwert? Produktvideos zu Kleidern, zoombare Bilder und Filter für Farben und Stile haben verhältnismässig viele Shops bzw. gehören fast schon zum Standard.</p>
<p><a title="Yalook" href="http://www.yalook.com" target="_blank">Yalook</a>, ein Unternehmen der <a title="OTTO Group" href="http://www.ottogroup.com/" target="_blank">OTTO Group</a> hatte da eine besondere Idee &#8211; die &#8220;<a title="Yalook - Trendmap" href="http://yalook.com/Mode-Trends.html" target="_blank">Trendmap</a>&#8220;, welche seit kurzem Live ist und ein richtig interessantes &#8220;lokales&#8221; Shoppingerlebnis darstellt.</p>
<p>Hintergrund ist, in einem virtuellen Kleiderschrank die aktuell bestverkauften Produkte aus einer bestimmten Region anzuzeigen. Wenn man also wissen möchte welche Mode gerade in <a title="Stadt Köln" href="http://www.koeln.de/" target="_blank">Köln</a>, <a title="München" href="http://www.muenchen.de/" target="_blank">München</a> oder <a title="Berlin" href="http://www.berlin.de/" target="_blank">Berlin</a> angesagt ist gibt man die gewünschte Stadt ein und erhält kurze Zeit später einen Kleiderschrank mit Hosen, Blusen, Jacken, Gürteln, Schuhen und Sandalen die in dieser Region in der letzten Zeit am meisten verkauft wurden.</p>
<p>Die Ergebnisse sind natürlich anonymisiert. Interessant sind dabei aber die gewissen &#8220;modischen Unterschiede&#8221; zwischen den verschiedenen Regionen, was Farbe und Stil angeht. In einer hippen Stadt geht es im Kleiderschrank deutlich bunter zu als z.B in einer strukturschwächeren Region in der eher dunkle triste Farben bestimmend sind. <a title="Hamburg" href="http://www.hamburg.de/" target="_blank">Hamburg</a> als Hansestadt trägt z.B. mehr blau als andere Städte.</p>
<p>Wer genau hinschaut erkennt noch eine weitere &#8220;Personalisierung&#8221; der entsprechenden Region die sich die Macher der <a title="Yalook - Trendmap" href="http://yalook.com/Mode-Trends.html" target="_blank">Trendmap</a> ausgedacht haben. Im linken Fenster neben dem Kleiderschrank blickt man immer auf ein für die Region besonderes Gebäude oder Wahrzeichen. Darüber hinaus wechselt auch der darunter stehende Stuhl sich mit einem Kerzenständer, Pflanzen, Yalook-Paketen und anderen Dingen ab.</p>
<p>Und last but not least für die SEO Fetischisten unter euch: Der unter dem Kleiderschrank angezeigte Text wird vollständig aus den darüber angezeigten Artikeln generiert und passt damit bei der entsprechenden Region und den dort beliebtesten Fummeln immer wie die Fusszehen in die Pumps.</p>
</div>
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