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	<title>Patrick Emmler &#187; Programme</title>
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		<title>Strucr.com &#8211; neue professionelle Tiefenanalyse für Webseiten</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 22:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit zahlreichen Tools lassen sich Webseiten bereits aus jedwedem Blickwinkel betrachten und analysieren. Sei es mit Google Analytics, etracker, econda, Seitwert und vielen mehr. Meist wird das Hauptaugenmerk auf Besucher- und Umsatzstatistiken gelegt, wie die Marketingkampagnen konvertieren oder wie die Prognosen zahlreicher Kennzahlen sich entwickelt. Die überwiegende Offpage-Analyse wird dabei wichtiger eingestuft als die eigentliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1649" title="strucr" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2011/11/strucr.jpg" alt="" width="368" height="83" />Mit zahlreichen Tools lassen sich Webseiten bereits aus jedwedem Blickwinkel betrachten<br />
und analysieren.</p>
<p>Sei es mit Google <a title="Google Analytics" href="https://www.google.com/analytics/" target="_blank">Analytics</a>, <a title="eTracker" href="http://www.etracker.com/de/" target="_blank">etracker</a>, <a title="econda Karlsruhe" href="http://www.etracker.com/de/" target="_blank">econda</a>, <a title="Seitwert.de" href="http://www.seitwert.de/" target="_blank">Seitwert</a> und vielen mehr.</p>
<p>Meist wird das Hauptaugenmerk auf Besucher- und Umsatzstatistiken gelegt, wie die Marketingkampagnen konvertieren oder wie die Prognosen zahlreicher Kennzahlen sich entwickelt. Die überwiegende Offpage-Analyse wird dabei wichtiger eingestuft als die eigentliche Webseitenstruktur.</p>
<p>Dabei wird die eigentliche Struktur, die Webseitentiefe und die Anzahl an Klicks die ein Kunde benötigt, um zu einer bestimmten Webseite zu kommen häufig vernachlässigt. Viele Webseitenbetreiber sind sich meist auch gar nicht bewusst, wenn man strukturelle Probleme hat. Insbesondere wirkt sich dies bei großen Webseiten, Portalen und Foren aus die einige hundert oder mehrere tausende oder hunderttausende Unterseiten haben.</p>
<p>Manuell sind solche Größenordnungen gar nicht mehr selbst zu überblicken und zu bewältigen oder man wüsste erst einmal gar nicht, wo man bei der Strukturoptimierung der eigenen Webseite anfangen soll.</p>
<p><span id="more-1644"></span></p>
<p><a title="Strucr Webseitenanalyse" href="https://strucr.com/" target="_blank">Strucr.com</a> geht da einen neuen und hochspezialisierten Weg, der die interne Webseitenstruktur sehr übersichtlich bewertet und bereits nach Abschluss der Prüfung konkrete Hinweise geben kann, wie die eigenen Webseiten in sich selbst bestens optimiert werden können. Eine große Hilfe für Webseitenbetreiber oder deren Agenturen.</p>
<p>Die Webseitenanalyse strucr.com legt dabei den Fokus auf die eigenen in Verbindung stehenden Seiten der Webseite. Insbesondere bei der Tiefe der Webseite crawlt strucr diese in mehr als 20 Ebenen, deutlich mehr als man bei Google mit dem Pagerank anzeigen lassen kann. Dabei kann man auch die Geschwindigkeit, die Anzahl der crawlenden Bots und die maximale Seitentiefe selbst bestimmen.</p>
<p>Die gecrawlten Seiten werden untereinander in Verbindung gesetzt und auf Grund der Webseitentiefe und der Anzahl von eingehenden und ausgehenden Verlinkungen innerhalb der eigenen Webseite bewertet.</p>
<p>Ich konnte strucr seit dem Launch Anfang Oktober 2011 bereits ausgiebig mit verschiedenen Webseiten testen.</p>
<p>Die Struktur und der Aufbau von strucr richtet sich dabei schwerpunktmässig an Betreiber großer Webseiten und deren Agenturen. Auch die englische Sprache zeigt ganz klar die internationale Ausrichtung. Sobald man für das Thema &#8220;warm geworden&#8221; ist, endlich auch mal wieder vor der eigenen Haustür zu kehren, erkennt man schnell den großen Vorteil die eigene oftmals historisch gewachsene Webseitenstruktur zu entzerren und neuralgische Punkte zu erkennen.</p>
<p><a title="Strucr Webseitenanalyse" href="https://strucr.com/" target="_blank">Strucr</a> ist dabei klammheimlich und ohne großes tammtamm gestartet. Die Pressearbeit wird sich hier eher an Fachzeitschriften wie die Internet World richten als an die breite Masse im Internet.</p>
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		<title>How-To: Downgrade der Microsoft Zugriffslizenzen</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 21:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Menge Unklarheiten scheint es derzeit noch bei einem erforderlichen Downgrade der 14-stelligen Microsoft Server 2008 Zugriffslizenzen auf die 25-stellige 2003er Variante zu geben. Dies wird in letzter Zeit immer häufiger praktiziert, da 2003er Zugriffslizenzen nur noch eingeschränkt lieferbar sind, aber noch viele Unternehmen Microsoft Windows Server 2003 Betriebssysteme im Betrieb einsetzen. Laut Microsoft ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1027" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Microsoft CAL 2008" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2010/01/Microsoft-CAL-2008-238x300.jpg" alt="" width="161" height="202" />Eine Menge <a href="http://www.mcseboard.de/microsoft-lizenzen-50/sbs2008-device-cals-downgraden-145816.html" target="_blank">Unklarheiten</a> scheint es derzeit noch bei einem erforderlichen Downgrade der 14-stelligen Microsoft Server 2008 Zugriffslizenzen auf die 25-stellige 2003er Variante zu geben. Dies wird in letzter Zeit immer häufiger praktiziert, da 2003er Zugriffslizenzen nur noch eingeschränkt lieferbar sind, aber noch viele Unternehmen Microsoft Windows Server 2003 Betriebssysteme im Betrieb einsetzen. Laut Microsoft ist das Downgrade nach bestimmten <a title="Regeln zum Lizenz Downgrade" href="http://www.microsoft.com/windowsserver2008/en/us/downgrade-rights.aspx" target="_blank">Regeln</a> ohne Weiteres möglich. Lediglich etwas Geduld sollte man mitbringen. Wie es scheint, weiß auch nicht jeder Mitarbeiter an der Microsoft Hotline gleich bescheid und verwechselt die CAL Lizenzen auch mal mit den Terminalzugriffslizenzen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">So wirds gemacht:</span></p>
<ul>
<li>Bei der Hotline 00800 &#8211; 2 28 48 28 3 oder 069 &#8211; 500 700 25 anrufen<br />
und dabei je nach Auslastung viel Geduld ( &gt; 15 Minuten) mitbringen.</li>
<li>Falls man noch kein Microsoft Kunde ist seine Kundendaten angeben und das Downgrade beantragen</li>
<li>Man erhält eine Bearbeitungsnummer</li>
<li>Die  Bearbeitungsnummer am Besten mit einem kurzen Anschreiben und der Originalrechnung des Lieferanten (die Lizenznummern müssen darauf enthalten sein!) an die Faxnummer 01805 &#8211; 251190 senden. Ein Lieferschein hatte bei mir auch gereicht ich würde allerdings die Rechnung bevorzugen.</li>
<li>Man erhält an die im Telefonat angegebene Emailadresse eine Bestätigung wenn das Fax eingegangen und in Bearbeitung ist</li>
<li>Nach zwei bis drei Tagen (je nach Auslastung) erhält man die 25-stelligen Lizenzcodes für seinen Microsoft Windows Server 2003 ebenfalls an die ursprünglich angegebene Emailadresse</li>
<li>Alternativ kann man die Anfrage statt per Fax auch an die Emailadresse<br />
direct-mar@msdirectservices.com richten</li>
</ul>
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		<title>Hilfreich: USB Overdrive für den Mac</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 16:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geborene PC Anwender und Spätumsteiger auf den Mac bemerken häufig einen kleinen aber für Sie doch sehr deutlichen Unterschied bei der Bedienung der Maussteuerung. Was bei der Bewegung der Maus am PC klar und direkt auf dem Bildschirm umgesetzt wird, wirkt am Mac oft verzögert mit einem leicht &#8220;weicheren Bewegungsgefühl&#8221; des Cursors. Dies tritt verstärkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-938" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="USB Mouse am MacBook" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2010/01/USB-Mouse2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Geborene PC Anwender und Spätumsteiger auf den Mac bemerken häufig einen kleinen aber für Sie doch sehr deutlichen <a title="Maus verzögert Windows / Mac" href="http://iszene.com/thread-66543.html" target="_blank">Unterschied</a> bei der Bedienung der Maussteuerung. Was bei der Bewegung der Maus am PC klar und direkt auf dem Bildschirm umgesetzt wird, wirkt am Mac oft verzögert mit einem leicht &#8220;weicheren Bewegungsgefühl&#8221; des Cursors.</p>
<p>Dies tritt verstärkt bei Mäusen von Drittanbietern auf. Trotz Installation z.B. des Logitech Control Center lässt sich die <a title="Verzögerung der Maus am Mac" href="http://www.apfeltalk.de/forum/maus-mac-pro-t199734.html" target="_blank">Verzögerung</a> bei einer MX310 aber nicht zufriedenstellend beheben.</p>
<p>Lediglich die normalen Mauseinstellungen liesen sich dann besser konfigurieren.</p>
<p>Erst nach einiger weiterer Recherchen kam ich auf das Tool <a title="Tool für Maus am Mac" href="http://www.usboverdrive.com/USBOverdrive/News.html" target="_blank">USB Overdrive</a>, mit dem sich verschiedene Mäuse mit verschiedenen Profilen einstellen und speichern lassen und die verspürte Verzögerung durch erweiterte Treiber wie aufgelöst erscheint.</p>
<p>Nach der Installation und einem Neustart ist es ein völlig anderes, neues oder vielleicht besser gesagt altbekanntes Gefühl. Das Ansteuern von exakten Punkten bei der Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop oder navigieren zwischen Buchstaben und Wörtern zur Formatierung von Texten geht nun wieder sehr gewohnter von der Hand.</p>
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		<title>Synchronisation zwischen iCal und Google Kalendar</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 14:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade heute suchte ich nach einer Möglichkeit meine iCal Termine mit anderen Personen über deren Google Kalender einzusehen, abzugleichen und für die eigene Bearbeitung freizugeben. Und da finde ich doch auf einmal durch Zufall genau die Lösung auf dem Blog meines Bruders. Da er nun wohl schon freiwillig als Versuchskaninchen diente und die einwandfreie Funktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-729" title="busysync" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2009/08/busysync.png" alt="busysync" width="139" height="136" />Gerade heute suchte ich nach einer Möglichkeit meine iCal Termine mit anderen Personen über deren Google Kalender einzusehen, abzugleichen und für die eigene Bearbeitung freizugeben. Und da finde ich doch auf einmal durch Zufall genau die Lösung auf dem <a title="Oliver Emmler" href="http://www.oliver-emmler.de/2009/06/21/sync-ical-with-google-calendar-seamless/" target="_blank">Blog meines Bruders</a>.</p>
<p>Da er nun wohl schon freiwillig als Versuchskaninchen diente und die einwandfreie Funktion des <a title="BusyMac" href="http://www.busymac.com/index.html" target="_blank">BusySync</a> bestätigte werde ich die knapp 19,- Euro gerne dafür investieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Workaround: web&#8217;n&#039;walk Stick III am Mac</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 12:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der web&#8217;n'walk Stick III von T-Mobile ist grundsätzlich ein guter und zuverlässiger Begleiter. Allerdings macht er an Macs ggf. Schwierigkeiten und möchte sich mit der mitgelieferten Mac Software nicht auf Anhieb in das T-Mobile Netz per EDGE oder 3G verbinden. Die anfängliche Skepsis, die T-Mobile Hotline könne nicht helfen verflog schnell, denn der Fehler scheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-686" title="T-MobileStickIII" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2009/08/T-MobileStickIII-150x150.jpg" alt="T-MobileStickIII" width="150" height="150" /></p>
<p>Der web&#8217;n'walk Stick III von T-Mobile ist grundsätzlich ein guter und zuverlässiger Begleiter. Allerdings macht er an Macs ggf. Schwierigkeiten und möchte sich mit der mitgelieferten Mac Software nicht auf Anhieb in das T-Mobile Netz per EDGE oder 3G verbinden.</p>
<p>Die anfängliche Skepsis, die T-Mobile Hotline könne nicht helfen verflog schnell, denn der Fehler scheint bereits bekannt und nach einer kurzen Beschreibung des 2nd Level Support bekam ich den Stick auch mit der mitgelieferten Mac-Software dann doch noch zum Laufen.<br />
<span id="more-681"></span></p>
<p><img class="size-medium wp-image-689 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Bild 2" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-2-300x196.png" alt="Bild 2" width="300" height="196" /></p>
<p>Der Trick daran ist für den UMTS Stick ein eigenes Netzwerkprofil einzurichten:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Problem:</span> Nach dem Starten des auf dem Stick beiliegendenVerbindungsmanagers von HUAWEI zeigt dieser links unten eine normale Feldstärke, jedoch scheitert jedes Mal nach Klicken auf Verbinden der Verbindungsaufbau mit einer Fehlermeldung.</p>
<p>Die <span style="text-decoration: underline;">Ursache</span> ist auch T-Mobile nicht ganz klar. Da der Verbindungsmanager ursprünglich nicht direkt von T-Mobile programmiert ist könnte die Ursache daran liegen.</p>
<p>Ein Update welches diesen Fehler behebt ist zumindest nicht in Sicht.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-695 alignright" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Bild 3" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-3-300x253.png" alt="Bild 3" width="300" height="253" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Lösung</span>: Bei eingestecktem web&#8217;n'walk Stick erscheint dieser auch als HUAWEI Mobile Modem in den Netzwerkeinstellungen. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man diese löschen und neu anlegen: Anschluss: HUAWEI Modem, Dienstname ebenfalls HUAWEI Modem.</p>
<p>Dann kann man wie unten im Bild beschrieben die weiteren Einstellungen durchführen.</p>
<ul>
<li>Konfiguration: Standard</li>
<li>Telefonnummer: *99#</li>
<li>Benutzername: t-mobile</li>
<li>Kennwort: tm</li>
</ul>
<p>In den <span style="text-decoration: underline;">Weitere Optionen</span> sind weitere Einstellungen vorzunehmen:</p>
<ul>
<li>Hersteller: Allgemein<br />
(meist steht Apple als Vorauswahl drin)</li>
</ul>
<ul>
<li>Modell: GPRS (GSM/3G)</li>
<li>APN: internet.t-mobile (ohne TLD-Erweiterung)</li>
<li>CID: 1</li>
</ul>
<p><img class="size-medium wp-image-698 alignright" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Bild 4" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-4-300x254.png" alt="Bild 4" width="300" height="254" /></p>
<p>Nach Abschuss aller Einstellungen und der Bestätigung über <span style="text-decoration: underline;">Anwenden</span> kann man somit direkt aus dieser Netzwerkeinstellungen ins Internet verbunden werden.</p>
<p>Zur Vereinfachung eignet sich hierfür auch den <span style="text-decoration: underline;">Modemstatus in der Menüleiste einblenden</span> zu lassen um bei häufigerer Nutzung des mobilen Internets direkt darauf zugreifen zu können.</p>
<p>Das interessante an diesem Workaround ist, dass nach einmaliger Einrichtung das Verbinden auch wieder über den mitgelieferten Stick einwandfrei funktioniert.</p>
<p>Nach der unerwartet schnellen Weiterleitung an den Techniker und die äußerst schnelle Problemlösung gab es von mir nach dem Gespräch bei der automatisierten Bewertung die Höchstpunktzahl.</p>
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		<item>
		<title>iPhone 2G &#8211; Firmware 2.2 mit Quickpwn</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 18:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In nahezu Rekordzeit geschah diesmal das Firmware-Update meines iPhone 2G auf die Version 2.2. Nachdem beim letzten Mal ganze zwei lange Abende draufgegangen sind, klappte diesmal alles wie am Schnürrchen. Dabei nahm ich mir den Workarround von Benm.at zu Hilfe und konnte in nur knapp 30 Minuten das Update durchführen. Diesmal traten keine 1600er-Fehler o.ä. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In nahezu Rekordzeit geschah diesmal das Firmware-Update meines iPhone 2G auf die Version 2.2. Nachdem beim letzten Mal ganze zwei lange Abende draufgegangen sind, klappte diesmal alles wie am Schnürrchen. Dabei nahm ich mir den Workarround von <a href="http://www.benm.at/?p=1797" target="_blank">Benm.at</a> zu Hilfe und konnte in nur knapp 30 Minuten das Update durchführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diesmal traten keine 1600er-Fehler o.ä. auf. Das iPhone synchronisierte die Daten nach dem Update wieder wie gewohnt mit dem MacBook. Nebenbei richtete in nun noch die MobileMe Synchronisation zwischen allen Geräten ein: PC, MacBook, MiniMac und iPhone. Nun werde ich nächste Woche noch den PC in der Firma einrichten und mit langsamen Schritten von Firefox auf Safari wechseln.</p>
<p style="text-align: justify;">Update: Nach den ersten Tests scheint das iPhone nun insgesamt flüssiger zu laufen. Inbesondere beim Browsen und lesen von Emails. Noch konnte ich ein wiederholtes Hängen im Bereich der Telefonliste nicht feststellen, was überaus ärgerlich ist, insbesondere wenn man sich in einer Notsituation befindet und dann nicht telefonieren kann.</p>
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		</item>
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		<title>iphone FW 2.1 &#8211; ich konnt&#8217;s nicht lassen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 19:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun hatte ich dann doch etwas länger Zeit mich nochmal an das Firmwareupdate auf Version 2.1 beim iphone zu wagen. Den Anstoß gab dafür eine Anleitung auf einer endlich mal seriöseren Seite als den ganzen Foren: tom&#8217;s hardware &#8211; Altes iPhone aufpoliert Ich habe dann den Versuch gestartet mein iphone gleich auf 2.1 zu updaten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hatte ich dann doch etwas länger Zeit mich nochmal an das Firmwareupdate auf Version 2.1 beim iphone zu wagen. Den Anstoß gab dafür eine Anleitung auf einer endlich mal seriöseren Seite als den ganzen Foren: <a title="tom's hardware" href="http://www.tomshardware.com/de/iPhone-Firmware-2-Pwnagetool-Exchange,testberichte-240105.html" target="_blank">tom&#8217;s hardware &#8211; Altes iPhone aufpoliert</a></p>
<p>Ich habe dann den Versuch gestartet mein iphone gleich auf 2.1 zu updaten. Dabei bekam ich wieder die dubiosen 16xx Error-Fehler. Nach einer weiteren Recherche fand ich heraus, dass dafür oft ein defektes oder falsches Kabel der Grund ist. Da ich zwei der USB-iphone Kabel habe, habe ich das andere probiert und es klappte auf Anhieb. Nebenbei bemerkt &#8211; diesmal mit dem MacBook und dem PwnageTool, statt mit dem PC.</p>
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		<item>
		<title>Never change a running iPhone&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 06:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; oder wie hies der Spruch nochmal? Mal ganz ehrlich, wer sein iPhone ganz offiziell über T-Mobile erworben hat, der soll auch ganz offiziell die verfügbaren Firmware-Updates machen können und dürfen. Unsereins welcher das iPhone aus den USA bereits vorab mitbringen hat lassen weil er es nicht erwarten konnte ist da vor ganz andere Hürden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8230; oder wie hies der Spruch nochmal? Mal ganz ehrlich, wer sein iPhone ganz offiziell über T-Mobile erworben hat, der soll auch ganz offiziell die verfügbaren Firmware-Updates machen können und dürfen. Unsereins welcher das iPhone aus den USA bereits vorab mitbringen hat lassen weil er es nicht erwarten konnte ist da vor ganz andere Hürden gestellt, die sich zwar per WinPWN, QuickPWN, iLiberty, ZiPhone usw. umgehen lassen aber &#8211; wer braucht den jeweils das neue Update auf Firmware 2.0, 2.0.1 oder gar 2.0.2 wirklich?</p>
<p style="text-align: justify;">Nur weil iPint &amp; Co. so cool und &#8220;in&#8221; sind und mit der FW 1.1.4 nicht funktionieren? Nein, nicht wirklich. Zumindest habe ich nach 8 Stunden resuscitation mit meinem gebrickten iPhone beschlossen vorerst beim guten alten Standard 1.1.4 zu bleiben und anderen die Gimmicks zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als ein bisschen telefonieren, surfen und Email empfangen brauche ich eigentlich nicht und werde nicht mehr jeden Schnickschnack mitmachen, nur weil es eine neue angeblich bessere Version gibt. Das Wiederbeleben des iPhone mit Deinstallation von iTunes 7.7 und Installation von Version 7.5 sowie dem hin-und-her testen hat zugegeben sogar Spaß gemacht. Ich möchte die Erfahrung zumindest nicht unbedingt vermissen &#8211; ja, da man nach einer so langen Zeit fast schon eine gewisse &#8211; wenn auch elektronische &#8211; Beziehung zu seinem AppleSchnick aufgebaut hat. Zumindest weiß man jetzt wie das alles miteinander funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch ich habe seitenweise Anleitungen im Internet gelesen und nicht jede war so toll wie sie gepriesen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch habe eine kleine Sammlung unter http://delicious.com/pemmler/iphone angelegt die vielleicht nützlich sein könnte.</p>
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		<title>Videoschnitt mit dem macbook</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 05:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informativ]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein macbook ist fast alles, was man zum schnellen und unkomplizierten Videoschnitt braucht. Mit einer Canon DM-XL1E habe ich mit iMovie nun meine ersten Gehversuche im Videoschnitt gemacht und bin überrascht, wie schnell und leicht man auch als Ungeübter Videos erstellen, importieren und schneiden kann. Das einzige was nun noch fehlt ist die Rohdaten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein macbook ist fast alles, was man zum schnellen und unkomplizierten Videoschnitt braucht. Mit einer Canon DM-XL1E habe ich mit iMovie nun meine ersten Gehversuche im Videoschnitt gemacht und bin überrascht, wie schnell und leicht man auch als Ungeübter Videos erstellen, importieren und schneiden kann.</p>
<p>Das einzige was nun noch fehlt ist die Rohdaten in der richtigen Größe und einer passenden Komprimierung auf eine DVD zu bekommen. Das werde ich vorraussichtlich mit Toast oder Popcorn hinbekommen.</p>
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