Archive for the ‘verschiedenes’ Category

Rettungskarte Ford Focus C-Max

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== UPDATE ==

Mittlerweile ist die Webseite des ADAC wieder erreichbar. Unter adac.de/rettungskarte und rettungskarten.eu finden sich die gesammelten Rettungskarten aller Hersteller, auch von Ford. Die Liste ist dort vollständig mit den Abbildungen der Fahrzeuge verfügbar.

== /UPDATE ==

 

Eine Rettungskarte für den eigenen PKW sollte mittlerweile von jedem Auto-Hersteller zur Verfügung gestellt werden, meint man. Zahlreiche Automodelle, neue Antriebe wie Elektro, Hybrid, Autogas und Flüssiggas, verstärkte Fahrgastzellen und gehärtete Materialien in Säulen und Türen erschweren den Feuerwehren immer mehr den Zugang zu Verletzten bei einem Unfall.

Die Rettungskarte, hinterlegt in der Sonnenblende kann dabei den Einsatzkräften gute Hilfe leisten, um schneller mit hydraulischen Rettungsgeräten wie Schere und Spreizer Zugang zu verschaffen.

So wurde ich selbst als langjährig aktiver Feuerwehrmann wieder auf dieses Thema sensibilisiert, als wir kürzlich bei der Probe an einem Fahrzeug probten. Eigentlich hatte ich mir schon vor langer Zeit vorgenommen eine Rettungskarte im Auto zu hinterlegten. Schließlich war ich selbst, insbesondere zu Beginn meiner aktiven Zeit bei der Feuerwehr Bühl häufig bei schweren Verkehrsunfällen dabei.

So nahm auch ich mir nun vor endlich die Rettungskarte bei Ford herunterzuladen. Logischerweise führte mich mein erster Weg direkt auf die Webseite von Ford.

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Written by Patrick Emmler

März 3rd, 2011 at 11:17 pm

Schuhe binden mal anders….

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Gestern bin ich von Armin auf Ian’s Shoelace Site gemacht worden, auf der sage und schreibe 33 36 (!) verschiedene Arten gezeigt werden wie man seine Schuhe binden kann.

Von der Klassischen und meistverbreiteten  ”Criss Cross” Variante bis zu ganz ausgefallenen Methoden wie dem “Hexagram Lacing” ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Dabei bleibt es nicht nur bei einfachen Bildbeschreibungen: Jede einzelne Methode ist nach verschiedenen Punkten bewertet, z.B. ob die gewünschte Methode besonders lange Schnürsenkel erfordert oder ob sich die gebundene Struktur besonders leicht oder schwer wieder lösen lässt.

Weitere Seiten zeigen zusätzliche Varianten für zweifarbige Schnürsenkel-Designs oder für Schuhe und Stiefel mit freihängenden Ösen.

Dass die Seite hochaktuell ist zeigt sich auch durch die eigene iPhone und iPad App.

Written by Patrick Emmler

November 21st, 2010 at 9:10 am

Signs – Kurzfilm

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gefunden beim Hannes und der hats vom Wandblog.

Written by Patrick Emmler

Juni 28th, 2010 at 9:34 pm

Dyson Airblade – die Revolution auf der Toilette?

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Dyson Airblade in Peters Gute Backstube in BühlWer kennt das nicht? Man(n) ist in der Stammkneipe oder in seinem Lieblingsbistro. Irgendwann ist dort dann auch mal die Zeit zum Toilettengang. Und was erwartet uns da häufig? Ein alter, viel zu heiß oder zu kalt blasender Händetrockner. Oder so ein neumodisches Ding mit automatischer “Hand-unten-drunter-heb” Erkennung, die viel zu ungenau reagiert und immer gleich wieder den Fön abschaltet wenn wir unsere Hände nicht wie wild unter der Lichtschranke hin und her schütteln.

Oder hängt im Lieblingsetablisement für das Feierabendbier neben dem Waschbecken einer dieser Endlostücherhalter die entweder dauerfeucht sind, als würden diese ständig immer wieder zurück gedreht? Ist er vielleicht schon wieder am Ende angelangt, sodass Sie sich die Hände notdürftig an Ihrer Hose abklopfen müssen?

Bestenfalls haben Sie aber einen Einwegpapierspender erwischt, der zumindest hygienisch einwandfrei aber wenig umweltschonend ist? Wie, das Papier ist schon wieder leer? Read the rest of this entry »

Diese Umstände werden in der Zukunft hoffentlich der Vergangenheit angehören. Denn Dyson, der Hersteller des Dyson Staubsaugers kann nämlich nicht nur Produkte entwickeln die saugen, sondern auch blasen. Ich traute meinen Augen kaum, als ich vergangene Woche im neu erbauten Peter’s Gute Backstube unter dem Octomedia in der Güterstrasse in Bühl auf der Toilette war. Dort hing ein höchst futuristisch anmutender silbergrauer Kasten an der Wand. Erst wusste ich nach dem obligatorischen Händewaschen (gell, Männer!) nicht so recht, wie man sich damit nun die Hände abtrocknen soll. Zumindest war dies das einzige “Gerät”, was sich außer den Wasserhähnen im Raum befand. Also steckte ich todesmutig meine beiden Hände von oben ich dieses – “Dings” rein, in der Hoffnung nicht gleich beide Hände abgehackt zu bekommen (man kann ja nie wissen, bei so neumodischem Zeugs).

Das Dings – der Dyson Airblade pustete sofort mit einer affenartigen Geschwindigkeit von 640 km/h (!!!) (wenn man dem Hersteller glaube darf) in einem feinen, scharfen Strahl auf breiter Fläche im Bereich der Handgelenke auf mich ein. Wie ich auf dem kleinen aufgebrachten Aufkleber entnehmen konnte, sollte ich nun meine Hände in einem Zeitraum von 10 Sekunden langsam nach oben wieder herausziehen. Gesagt, getan. Und? Ja, alles andere als ich von einem Händetrockner erwartet hätte. Die Hände waren absolut trocken und sauber, wie als hätte ich mir vorher die Hände gar nicht gewaschen. Nicht mal mehr ein bisschen Restfeuchtigkeit war zu verspüren. Unglaublich! Es fühlte sich fast so an wie wenn das Auto in der Waschanlage von diesem überdimensionierten Rüssel trocken geblasen wird.

Nach einer Recherche scheint das “Ding” alle Möglichkeiten zu besitzen herkömmliche mehr oder weniger erfolgreiche Trocknungsgeräte zu verdrängen. Auf der Webseite kann man die Kostenersparnis zu einem herkömmlichen Lufttrockner oder einem Papierspender berechnen. Sogar für Architekten wird eine DWG/DXF Datei zur Verfügung gestellt, um den futuristischen Trockner bereits in Konzepte und 3D Ansichten zu integrieren.

Bleibt eigentlich nur noch die Frage nach dem Preis. Den werde ich noch in Erfahrung bringen. Die verschiedenen Fallstudien können aber bestimmt nicht trügen.

Written by Patrick Emmler

Januar 24th, 2010 at 7:00 pm