Alle Jahre wieder… die iPhoto Kalender… oder auch doch nicht…

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Alle Jahre wieder – Weihnachten.

Boomzeit für die Fotoindustrie mit neuen personalisierten Produkten wie Fotopostkarten, Fotobüchern und Fotokalendern.

So wird es auch in diesem Jahr zahlreiche Bestellungen bei Apple über iPhoto geben, in denen die als Foto festgehaltenen Erinnerungen des vergangenen Jahres auf Fotokalender und in Fotobüchern den Liebsten, Verwandten und Bekannten zu Weihnachten geschenkt werden.

Auch ich nutzte iPhoto in den vergangenen Jahren ausgiebig für emotionale und persönliche Geschenke.

Dabei steht insbesondere die einfache Bedienung bei der Erstellung von Fotokalendern in iPhoto im Vordergrund, welches seit mehreren Jahren ein fester Bestandteil meiner Bilderverwaltung ist. So muss ich eigentlich nicht auf andere Programme von Fotofinishern wie Cewe oder Einzelhandelsketten zurückgreifen.

Leider gibt es in iPhoto allerdings nicht die Möglichkeit eines “richtigen Warenkorbes”.

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Written by Patrick Emmler

November 13th, 2011 at 11:17 pm

FFW Hamburg stellt sich stumm zur Doppelmitgliedschaft

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Der demographische Wandel macht auf den Feuerwehren immer mehr zu schaffen. Das Durchschnittsalter steigt immer weiter an und immer weniger junge Leute engagieren sich ehrenamtlich in der Feuerwehr. Dies führt dazu, dass immer öfter die Einsatzstärke bei Feuerwehreinsätzen “gerade noch so” erreicht wird.

Aber auch aus beruflicher Sicht ergeben sich neue Herausforderungen für die BOS-Organisationen, wenn der Wohnort und Arbeitsplatz voneinander zu weit entfernt sind. Tagsüber ist es dadurch oft nicht möglich sich an Einsätzen im Heimatort zu beteiligen. Deshalb sind manche Kameraden in zwei Feuerwehren, um an beiden Orten bei Einsätzen teilzunehmen und dadurch den beruflichen und gesellschaftlichen Wandel auszugleichen.

Doch leider gibt es in verschiedenen Bundesländern immer noch zahlreiche Hürden, wenn zum Beispiel die Doppelmitgliedschaft in der Feuerwehr länderübergreifend ist.

Insbesondere ist hierbei die Absicherung durch die Unfallkassen in vielen Fällen noch nicht geklärt und somit kann auch deshalb die Aufnahme in der zweiten Feuerwehr verweigert werden.

Dies beklagt unter anderem auch Kreisbrandmeister Torsten Hensel aus dem Landkreis Lüneberg – stellvertretend für viele Feuerwehren  – und fordert unter anderem das Niedersächsische Brandschutzgesetz dahingehend zu ändern. Auch viele Feuerwehrgesetze anderer Bundesländer enthalten noch einen Passus, der die Doppelmitgliedschaft in verschiedenen BOS-Organisationen deutlich einschränkt oder unmöglich macht.

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Written by Patrick Emmler

November 2nd, 2011 at 10:49 pm

Badisches Tagblatt plant Internetverfügbarkeit zu verbessern

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Für regionale Informationen im Internet kommen auch immer mehr Webseiten von Redaktionen und regionalen Zeitungen zum Tragen, welche ihre aktuellen Berichterstattungen teilweise mit vollständigen, ausgewählten Beiträgen oder Textauszügen veröffentlichen.

So haben auch die klassischen Offline-Medien wie die Zeitungen das Internet für sich entdeckt, um neue Abonnenten zu werben und weitere Möglichkeiten für die regionale Berichterstattung im weltweiten Internet zu nutzen.

Dies führt zu einem deutlichen Mehrwert für Recherchen und das Finden von spezifischen Informationen innerhalb eines bestimmten Umfelds.

Diese Möglichkeiten nutzen unter anderem auch die im Landkreis Rastatt angesiedelten meistgelesenen Zeitungen. Das Badische Tagblatt und die BNN (Acher- und Bühler Bote). Verständlicherweise erhält man auf deren Webseite nur Auszüge der eigentlichen Tageszeitung. Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf dem gedruckten Papier, welches aber auch gegen ein zusätzliches monatliches Entgelt in digitaler Form als sogenanntes ePaper erhältlich ist.

Schade an den bereits bestehenden Berichten der Redaktionen ist jedoch, dass diese bereits nach kurzer Zeit weder auf der Webseite in einem Archiv, noch über die Google-Suche oder im Google-Cache auffindbar sind.

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Gerade und insbesondere der Content von Tageszeitungen hat ein hohes Maß an Qualität und ist per se eigentlich nicht „vergänglich“, auch wenn „die Tageszeitung von gestern“ für den Leser nicht mehr interessant ist. Die Informationen und deren Historie haben trotzdem weiterhin eine Aktualität, Vielfältigkeit und Seriösität wie sie andere Medien im Internet nicht haben.

So ist auch Markus Langer, Chefredakteur des Badischen Tagblatt in Baden-Baden, das Thema bekannt. Man hat erkannt, „dass die derzeitige Vorhaltung der Inhalte etwas zu kurz ist“ – erläutert er auf Anfrage. An rechtlichen oder redaktionellen Gründen scheint es zumindest nicht zu liegen, dass die Berichterstattungen nur so kurz verfügbar sind. So ist seitens des Badischen Tagblatt geplant den eigenen Content deutlich länger oder eventuell sogar dauerhaft zur Verfügung zu stellen.

Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand: Der Content ist zwar aus Sicht einer Zeitung und deren Abonnenten nach einem Tag eigentlich „veraltet“. Das Internet wird aber durch die Berichterstattung der klassischen Medien bereichert. Auch einer der Hauptaspekte des Internet wird damit erfüllt – die Anreicherung von Wissen und Informationen für jedermann. Ein weiterer großer Vorteil insbesondere für die Zeitungen ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Durch die dauerhafte und langfristige Anreicherung und Vorhaltung des ursprünglichen Contents, werden diese in Suchmaschinen immer besser gefunden und führen somit wieder zu den Webseiten der Zeitungen zurück, ohne dass die tagesaktuelle Zeitung in Konkurrenz zu ihren eigenen „veralteten“ Inhalten steht.

Man steht sich sozusagen, zumindest aus der Sicht eines eher internetorientierten Users wie mir, noch “selbst im Weg”. Ich freue mich darüber, dass hier Veränderungen geplant sind und bin gespannt wie die klassischen Offline-Medien  – insbesondere auch Regional – generell in der Zukunft mit dem Internet weiter zusammenwachsen.

Auf dem richtigen Weg befinden sich beide regionale Zeitungen schonmal. Im Zuge meines Blogs habe ich mir als ehemaliger “Papier-Leser” das Probeabo des BT ePaper gebucht. Die Registrierung und Freischaltung war denkbar einfach. Die Usability und Funktionalität eines “eigentlichen” Offline-Mediums ist völlig ausreichend. Wünschen würde ich mir hier allerdings die vollständige Integration in eine App für iPad & Co. mit lokaler Speicherung auf dem eigenen Tablett ohne den Umweg über den Download einer PDF-Datei gehen zu müssen.

Bei der BNN scheint es die Möglichkeit eines Probeabos nicht zu geben. Zumindest habe ich keine gefunden.

 

Written by Patrick Emmler

September 24th, 2011 at 3:32 pm

Ralf Heinrich und das “Wir in Bühl” – Gefühl

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Der Wahlkampf der Oberbürgermeisterwahl in Bühl verspricht eine spannende Sache zu werden, denn unterschiedlicher könnten die Kandidaten nicht sein. Vier Kandidaten haben sich aufstellen lassen.

Dabei gab Ralf Heinrich - für viele überraschend – am letzten Tag noch seine Kandidatur bekannt und passte somit für viele erstmal gar nicht recht ins Bild. Selbstständiger Unternehmer, Familienvater und Social Media Kenner, ohne politische Erfahrung. Was war da los?

Der Grund für seine Kandidatur war unter anderem, dass für ihn persönlich keine der anderen Bewerber “zur Wahl” standen. Als zu konservativ, zu jung, zu fremd möchte ich es mal mit meinen Worten bezeichnen. Warum also sollte ein Unternehmer aus unserer Mitte nicht einmal genau das wagen und diese Herausforderung annehmen?

Mit genau dem richtigen Alter, aus der Mitte der Bürger und mit einer sozial-medialen Einstellung die in der heutigen Zeit und gesellschaftlichen Entwicklung doch so wichtig ist und immer wichtiger wird. Damit sind aber nicht nur die Neuen Medien und Kommunikationsmöglichkeiten über Blogs, Twitter und Facebook gemeint die auch bei älteren Menschen immer mehr Einzug halten, sondern die generelle Grundhaltung sowie eine offene und transparente Art.

Das Vertrauen in die “klassische Politik” wird seit den letzten Jahren mehr und mehr erschüttert. Unverständnis und Verärgerung machen sich breit. Finanzmärkte spielen verrückt und verunsichern auch immer mehr den “kleinen Bürger”. Gerade deshalb ist es ganz besonders wichtig in einer Stadt wie Bühl der Zukunft zu trotzen und den Zusammenhalt in der regionalen Wirtschaft und im sozialen Bereich von der Familie bis zu gesellschaftlichen Gruppen zu fördern und zu schützen. Denn das ist unser höchstes Gut.

Ralf Heinrich spiegelt deshalb und gerade aus meiner Generation die Hoffnung wider, mit seiner Lebenserfahrung, der unternehmerischen Zielstrebigkeit und dem Weitblick durch soziale Vernetzung – nicht nur durch das Internet – sondern auch ganz persönlich, Grundlagen zu bilden die in unserer Heimat das “Wir in Bühl” – Gefühl widerspiegelt.

Gestern veröffentlichte Ralf Heinrich sein Interview in denen er sich einigen Fragen stellte und in dem auch Sie sich ein persönliches Bild von ihm machen können.

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Written by Patrick Emmler

September 20th, 2011 at 8:33 pm