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	<title>Patrick Emmler &#187; Feuerwehr</title>
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		<title>FFW Hamburg stellt sich stumm zur Doppelmitgliedschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 21:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der demographische Wandel macht auf den Feuerwehren immer mehr zu schaffen. Das Durchschnittsalter steigt immer weiter an und immer weniger junge Leute engagieren sich ehrenamtlich in der Feuerwehr. Dies führt dazu, dass immer öfter die Einsatzstärke bei Feuerwehreinsätzen &#8220;gerade noch so&#8221; erreicht wird. Aber auch aus beruflicher Sicht ergeben sich neue Herausforderungen für die BOS-Organisationen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der demographische Wandel macht auf den Feuerwehren immer mehr zu schaffen. Das Durchschnittsalter steigt immer weiter an und immer weniger junge Leute engagieren sich ehrenamtlich in der Feuerwehr. Dies führt dazu, dass immer öfter die Einsatzstärke bei Feuerwehreinsätzen &#8220;gerade noch so&#8221; erreicht wird.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1595 alignleft" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Doppelmitgliedschaft" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2011/11/Doppelmitgliedschaft.png" alt="" width="210" height="204" />Aber auch aus beruflicher Sicht ergeben sich neue Herausforderungen für die BOS-Organisationen, wenn der Wohnort und Arbeitsplatz voneinander zu weit entfernt sind. Tagsüber ist es dadurch oft nicht möglich sich an Einsätzen im Heimatort zu beteiligen. Deshalb sind manche Kameraden in zwei Feuerwehren, um an beiden Orten bei Einsätzen teilzunehmen und dadurch den beruflichen und gesellschaftlichen Wandel auszugleichen.</p>
<p>Doch leider gibt es in verschiedenen Bundesländern immer noch zahlreiche Hürden, wenn zum Beispiel die Doppelmitgliedschaft in der Feuerwehr länderübergreifend ist.</p>
<p>Insbesondere ist hierbei die Absicherung durch die Unfallkassen in vielen Fällen noch nicht geklärt und somit kann auch deshalb die Aufnahme in der zweiten Feuerwehr verweigert werden.</p>
<p>Dies beklagt unter anderem auch Kreisbrandmeister Torsten Hensel aus dem Landkreis Lüneberg &#8211; stellvertretend für viele Feuerwehren  &#8211; und fordert unter anderem das Niedersächsische Brandschutzgesetz dahingehend zu ändern. Auch viele Feuerwehrgesetze anderer Bundesländer enthalten noch einen Passus, der die Doppelmitgliedschaft in verschiedenen BOS-Organisationen deutlich einschränkt oder unmöglich macht.</p>
<p><span id="more-1433"></span></p>
<p>Auch das <a title="Feuerwehrgesetz Hamburg" href="http://www.landesrecht.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?doc.id=jlr-FeuerwGHApP10&amp;st=lr&amp;showdoccase=1&amp;paramfromHL=true#focuspoint" target="_blank">Feuerwehrgesetz Hamburg</a> aus dem Jahre 1986 enthält<br />
unter §10 Aufnahmevoraussetzungen Abs. 3e den Wortlaut:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;In eine Freiwillige Feuerwehr darf nur aufgenommen werden, wer</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8230; für den Feuerwehrdienst ausreichend verfügbar ist, insbesondere nicht dem Polizeivollzugsdienst, einer Berufs- oder Werkfeuerwehr oder einer anderen Organisation oder Einrichtung angehört, die neben den Freiwilligen Feuerwehren eingesetzt werden könnte.&#8221;</em></p>
<p>Diese und ähnliche Formulierungen sind dabei besonders &#8220;schwammig&#8221; und lassen sich frei interpretieren, da die &#8220;ausreichende Verfügbarkeit&#8221; nicht konkret definiert ist und darunter jede Feuerwehr etwas anderes verstehen kann.</p>
<p>In der <a title="Feuerwehrgesetz Baden-Württemberg" href="http://www.landesrecht-bw.de/jportal/portal/t/13e0/page/bsbawueprod.psml?pid=Dokumentanzeige&amp;showdoccase=1&amp;js_peid=Trefferliste&amp;fromdoctodoc=yes&amp;doc.id=jlr-FeuerwGBW2010pG3&amp;doc.part=X&amp;doc.price=0.0&amp;doc.hl=0#jlr-FeuerwGBW2010pP11" target="_blank">baden-württembergischen Fassung</a> findet sich solch eine Einschränkung nicht.</p>
<p>In weiten Teilen Deutschlands und vor allem länderübergreifend besteht dieses Problem weiterhin und wird auch zunehmend in einschlägigen Foren von Feuerwehrkameraden/innen diskutiert. So auch in Hamburg.</p>
<p>Dort wollte ich auf Grund meiner bisherigen beruflichen Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr tätig sein, um während meiner dortigen Anwesenheit aktiv zu bleiben, mich zu engagieren und die Kameradschaft zu pflegen. Leider wurde mir dies bereits Anfang letzten Jahres ohne genauere Nachfrage zu meiner beruflichen Situation oder dem Ausbildungsstand verwehrt.</p>
<p>Die Situation der restriktiven Haltung der Feuerwehr Hamburg gegenüber der Doppeltmitgliedschaft wurde dort jedoch im laufenden Jahr bereits thematisiert und den dortigen Ausschüssen der freiwilligen Feuerwehren zur Änderung vorgelegt. Ich musste mich also gedulden.</p>
<p>Kurz nach meiner Entscheidung wieder nach Süddeutschland zurück zu kehren und nach zahlreichen Nachfragen über die vergangenen Monate hinweg, teilte mir Herr Detlef Podalski, Landesbereichsmanager der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg mit, dass eine &#8220;<em>… positive Grundsatzentscheidung …</em>&#8221; gefallen sei und man weitere Informationen auf <a title="Freiwillige Feuerwehr Hamburg" href="http://www.feuerwehr-hamburg.de/" target="_blank">www.feuerwehr-hamburg.de</a> veröffentlichen werde.</p>
<p>Diese Ankündigung wurde jedoch nach kurzer Zeit und ohne Begründung wieder zurückgezogen, sodass das Thema weiterhin im Ungewissen blieb. Statt dessen hies es, dass &#8220;<em>&#8230;ein Interesse an einem Informationsaustausch zu diesem Thema nicht besteht&#8230;</em>&#8220;.</p>
<p>So scheint man wohl bei der Feuerwehr Hamburg das Thema der Doppelmitgliedschaft und die damit verbundenen Herausforderungen eher als unliebsames Kind anzunehmen, statt über die positive Entwicklung und Öffnung der Wehren für engagierte Feuerwehrleute zu forcieren.</p>
<p>Leider verliefen hier meine Recherchen in Hamburg im Sand…</p>
<p>Daraufhin bat ich beim Deutschen Feuerwehrverband in Berlin dieses Thema auch weiterhin zu beobachten. Zwar hat der Verband keine Entscheidungsgewalt zu den föderalen Regelungen der einzelnen Bundesländer in Bezug auf die Gesetzgebung der Feuerwehren, dennoch bliebe das Thema dann weiterhin aktuell.</p>
<p>So setzte sich Herr Sönke Jacobs, Bundesgeschäftsführer des <a title="Deutscher Feuerwehrverband" href="http://www.dfv.org/" target="_blank">Deutschen Feuerwehrverband</a> mit mir in Verbindung, um sich über das Thema auszutauschen und sich meine persönliche Situation schildern zu lassen. Das überaus positive und interessante Gespräch lässt nun hoffen, dass auch seitens des DFV die Doppelmitgliedschaft bei der <a title="Feuerwehr Hamburg" href="http://www.hamburg.de/feuerwehr/" target="_blank">Feuerwehr Hamburg</a> und auch in anderen Bundesländern weiter thematisiert wird.</p>
<p>Auch mit Thomas Melchert von der Hamburger Behörde für Inneres und Sport welche auch für den Katastrophenschutz zuständig ist, konnte bei einer Veranstaltung der BOS-Organisationen in Hamburg über das Thema sprechen. Auch hier wurden meine Anregungen und Ausführungen positiv aufgenommen und sollen auch dort gemeinsam mit der Feuerwehr Hamburg angesprochen werden.</p>
<p>Ich für meinen Teil würde es begrüßen, wenn die Doppelmitgliedschaft unter konkreten und definierten  Voraussetzungen zukünftig in allen Bundesländern möglich sein könnte. Was letztendlich aus den Planungen der Doppelmitgliedschaft in den Freiwilligen Feuerwehren in Hamburg geworden ist steht somit anscheinend bisher noch nicht fest.</p>
<p>Leider gibt es dabei übrigens oft nicht nur auf der unteren Ebene von Truppmann und Truppführer Diskrepanzen bei der Anerkennung der absolvierten Ausbildungen zwischen den Bundesländern, sondern auch in höheren Positionen bis hin zum Kreisbrandmeister.</p>
<p>Dies führt dazu, dass eigentlich fähige und ausgebildete Feuerwehrleute in manchen Fällen wieder ganz von vorn anfangen müssen. Doch dies ist ein anderes, sehr komplexes Thema&#8230;</p>
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		<title>Rettungskarte Ford Focus C-Max</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 22:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[verschiedenes]]></category>
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		<description><![CDATA[== UPDATE == Mittlerweile ist die Webseite des ADAC wieder erreichbar. Unter adac.de/rettungskarte und rettungskarten.eu finden sich die gesammelten Rettungskarten aller Hersteller, auch von Ford. Die Liste ist dort vollständig mit den Abbildungen der Fahrzeuge verfügbar. == /UPDATE == &#160; Eine Rettungskarte für den eigenen PKW sollte mittlerweile von jedem Auto-Hersteller zur Verfügung gestellt werden, meint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>== UPDATE ==</p>
<p>Mittlerweile ist die Webseite des ADAC wieder erreichbar. Unter <a href="http://www.adac.de/rettungskarte" target="_blank">adac.de/rettungskarte</a> und <a title="Rettungskarten.eu" href="http://www.rettungskarten.eu/rettungskarten" target="_blank">rettungskarten.eu</a> finden sich die gesammelten Rettungskarten aller Hersteller, auch von Ford. Die Liste ist dort vollständig mit den Abbildungen der Fahrzeuge verfügbar.</p>
<p>== /UPDATE ==</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Rettungskarte für den eigenen PKW sollte mittlerweile von jedem Auto-Hersteller zur Verfügung gestellt werden, meint man. Zahlreiche Automodelle, neue Antriebe wie Elektro, Hybrid, Autogas und Flüssiggas, verstärkte Fahrgastzellen und gehärtete Materialien in Säulen und Türen erschweren den Feuerwehren immer mehr den Zugang zu Verletzten bei einem Unfall.</p>
<p>Die Rettungskarte, hinterlegt in der Sonnenblende kann dabei den Einsatzkräften gute Hilfe leisten, um schneller mit hydraulischen Rettungsgeräten wie Schere und Spreizer Zugang zu verschaffen.</p>
<p>So wurde ich selbst als langjährig aktiver Feuerwehrmann wieder auf dieses Thema sensibilisiert, als wir kürzlich bei der Probe an einem Fahrzeug probten. Eigentlich hatte ich mir schon vor langer Zeit vorgenommen eine Rettungskarte im Auto zu hinterlegten. Schließlich war ich selbst, insbesondere zu Beginn meiner aktiven Zeit bei der Feuerwehr Bühl häufig bei schweren Verkehrsunfällen dabei.</p>
<p>So nahm auch ich mir nun vor endlich die Rettungskarte bei Ford herunterzuladen. Logischerweise führte mich mein erster Weg direkt auf die <a href="http://www.ford.de" target="_blank">Webseite von Ford</a>.
<p><span id="more-1355"></span></p>
<p><img style="float: right;" title="Ford Webseite.png" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2011/03/Ford-Webseite.png" alt="Ford Webseite.png" width="200" height="133" border="0" />Dort wurde ich trotz eingehender Suche nicht fündig. Entweder schien die Rubrik zum Download sehr versteckt oder gar nicht vorhanden zu sein. Also bemühte ich die schnell auffindbare Suche oben links. Das Wort Rettungskarte scheint aber bei Ford auf der Webseite überhaupt nicht bekannt zu sein.</p>
<p>So <a href="http://www.google.de/search?client=safari&amp;rls=en&amp;q=rettungskarte+ford+focus+c-max&amp;ie=UTF-8&amp;oe=UTF-8&amp;redir_esc=&amp;ei=9AVwTabuHI25hAfKkIFU#sclient=psy&amp;hl=de&amp;client=safari&amp;rls=en&amp;q=rettungskarte+ford+focus+c-max&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;aql=&amp;oq=&amp;pbx=1&amp;fp=39ce2c5823f20ad0" target="_blank">googlelte</a> ich also weiter und fand auf <a href="http://www.rettungskarten.eu/rettungskarten" target="_blank">rettungskarte.eu</a> eine Linkliste mit den direkten Links zu allen Downloadbereichen der Rettungskarten der Auto-Hersteller.</p>
<p>Auch Ford ist dort natürlich vertreten. Der Link führte mich zu <a href="http://www.etis.ford.com/fordservice/rescuecards.do" target="_blank">FordETIS</a> &#8211; der online Technical Information Services-Website von Ford mit einem direkten Link zu einer recht umfangreichen PDF Datei mit den vermeintlichen Rettungskarten aller Automodelle von Ford.</p>
<p>Auf den ersten Blick übersah ich fast die deutliche Mitteilung &#8220;<strong>Missing Graphics</strong>&#8221; unter welcher zahlreiche URLs aufgelistet waren: &#8220;url(http://<strong>odysseybackend</strong>.eub2b.fordstar.com&#8230;.&#8221; prangte Zeile für Zeile auf der ersten Seite. Ein sprichwörtlich passender Name für einen nicht wirklich hilfreichen Downloadbereich&#8230;</p>
<p><img style="float: right;" title="Image not available.png" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2011/03/Image-not-available2.png" alt="Image not available.png" width="250" height="286" border="0" />Die &#8220;Unknown.pdf&#8221; mit Stand vom 03/2010 bis 11/2010 entpuppte sich sodann ab Seite 6 tatsächlich als absoluter Reinfall. &#8220;<strong>Image not available</strong>&#8221; heißt es da Seite für Seite, Modell für Modell. Lediglich die Legende der Pictogramme sind vorhanden.</p>
<p>Auch interessant finde ich dabei den recht restriktiven Hinweis auf einer der ersten Seiten:</p>
<p>&#8220;<em>Beachten Sie bitte: Die in diesen Rettungsdatenblättern enthaltenen Informationen sind nicht für Endkunden und ebenfalls nicht für Werkstätten und Händler bestimmt.</em>&#8221;</p>
<p>Scheint man also gar kein Interesse daran zu haben, dass jeder Ford-Besitzer die Möglichkeit hat bereits präventiv die passende Rettungskarte in seinem Auto anzubringen? Ich glaube nicht, dass <strong>jede</strong> Feuerwehr von jedem Auto-Hersteller die komplette Sammlung der Rettungskarten immer vorliegen hat. Ich sehe dies eher in der Hand des Auto-Besitzers diese in Eigeninitiative im Auto anzubringen.</p>
<p>Letzte Chance also &#8211; zum ADAC dessen Server ab gerade jetzt wohl &#8220;too busy&#8221; und nicht erreichbar ist. Also kam ich nochmal zurück auf <a href="http://www.rettungskarten.eu/rettungskarten" target="_blank">rettungskarte.eu</a>. Gab es hier vielleicht mehrere fehlerhafte oder veraltete Links? Anscheinend nicht, denn im Vergleich zu Ford gab es bei allen anderen Herstellern vorbildliche Webseiten welche umfangreich und lückenlos die entsprechenden Rettungskarten zum Download bereit stellen.</p>
<p>Also schrieb ich letztendlich an Ford und hare nun der Dinge. Ich bin gespannt und würde mich freuen wenn auch hier bald wieder die entsprechenden Informationen im &#8220;Odysseybackend&#8221; bzw. direkt auf <a href="http://www.ford.de" target="_blank">www.ford.de</a> verfügbar und deutlich auffindbar sind.</p>
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		<title>Wehrrechtsänderungsgesetz 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 14:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Wehrrechtsänderungsgesetz welches ab diesem Jahr am 1. Dezember 2010 in Kraft tritt bringt weitreichende Änderungen mit. Nicht nur im Zivildienst und im Wehrdienst für die Bundeswehr, bei welchen die Verpflichtungszeit auf 6 Monate verkürzt wird, sondern auch für die Freigestellten Helfer in den Katastrophenschutzorganisationen wie der Feuerwehr oder dem Technischen Hilfswerk. Hier gilt ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1317" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Feuerwehreinsatz" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2010/09/Wehrrechtsänderungsgesetz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Das Wehrrechtsänderungsgesetz welches ab diesem Jahr am 1. Dezember 2010 in Kraft tritt bringt weitreichende Änderungen mit.</p>
<p>Nicht nur im Zivildienst und im Wehrdienst für die Bundeswehr, bei welchen die Verpflichtungszeit auf 6 Monate verkürzt wird, sondern auch für die Freigestellten Helfer in den Katastrophenschutzorganisationen wie der <a title="Feuerwehr.de" href="http://feuerwehr.de/" target="_blank">Feuerwehr</a> oder dem <a title="Technisches Hilfswerk THW" href="http://www.thw.de" target="_blank">Technischen Hilfswerk</a>.</p>
<p>Hier gilt ab Dezember nur noch eine Verpflichtungszeit von vier Jahren. Diese kann auch für bisherige Freistellungen auf Antrag gewährt werden, wenn man ab dem 30. November oder später die dann geltenden vier Jahre bereits erfüllt hat.</p>
<p>Ich bin allerdings der Meinung bzw. hoffe dass man als Freigestellter nicht von der Verkürzung seiner auch ehrenamtlichen Tätigkeit gebrauch macht, sondern grundsätzlich auch nach der Freistellung in der entsprechenden Organisation tätig bleibt.</p>
<p>Schließlich hat nicht nur die Feuerwehr seit Jahren mit Nachwuchssorgen zu kämpfen und eigentlich sollte man, wenn man sich für eine aktive Teilnahme in einer Hilfsorganisation entscheidet, dies auch mit dem entsprechenden Engagement tun ohne zwischen Freistellung oder nicht zu unterscheiden.</p>
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		<title>Rauchmelderspende von der Sparkassenversicherung</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 13:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute wurde der Bericht über die Unstimmigkeiten zwischen dem Land Baden-Württemberg bzw. der zuständigen Behörde Vermögen und Bau aus Pforzheim und mir veröffentlicht. Durch die Schwelbrände in den vergangenen Jahren stellte ich als unabhängiger Brandschutzbeauftragter die Forderung Rauchmelder im Treppenhaus zu installieren und das aktuelle Brandschutzkonzept vorzulegen. Nichts dergleichen geschah. Verständlich, den einerseits sind Rauchmelder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1116" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Rauchmelder" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2010/02/Rauchmelder-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Heute wurde der <a title="Rauchmelder bei der Autobahnpolizei Bühl" href="http://www.badisches-tagblatt.de/html/content_buehl/00_20100223000000_Behoerde_sieht_sich_bei_Rauchmeldern_nicht_in_.html" target="_blank">Bericht</a> über die Unstimmigkeiten zwischen dem Land Baden-Württemberg bzw. der zuständigen Behörde Vermögen und Bau aus Pforzheim und mir veröffentlicht. Durch die <a title="Schwelbrand" href="http://www.patrick-emmler.de/tag/schwelbrand/" target="_blank">Schwelbrände</a> in den vergangenen Jahren stellte ich als unabhängiger Brandschutzbeauftragter die Forderung Rauchmelder im Treppenhaus zu installieren und das aktuelle Brandschutzkonzept vorzulegen. Nichts dergleichen geschah. Verständlich, den einerseits sind Rauchmelder in Baden-Württemberg leider immer noch keine Pflicht und ein Brandschutzkonzept für dieses staatliche Gebäude mit einem erhöhten Risikofaktor hat noch nie bestanden.</p>
<p>Die Behörde verfolgt hier die festen Pfade der bürokratischen Regeln und riskiert ggf. durch bereits vorgefallene Fälle im schlimmsten Fall die Versicherung.</p>
<p>Beide regionalen Zeitungen, das <a title="Badisches Tagblatt" href="http://www.badisches-tagblatt.de/html/index.html" target="_blank">Badische Tagblatt</a> und der <a title="Acher- und Bühler Bote" href="http://bnn.de/" target="_blank">Acher- und Bühler Bote</a> haben ihre Arbeit gut gemacht und das Thema zufrieden stellend beleuchtet. Geändert hat sich leider trotzdem nichts. Dennoch ist es ein Erfolg, dass man das Thema auch auf Grund des kürzlichen <a title="Wohnungsbrand in Bühl" href="http://www.feuerwehrbuehl.de/ffw/index.php?idcatside=201&amp;nid=1600" target="_blank">Wohnungsbrandes mit einem Toten</a> nochmals aufgreift und der Öffentlichkeit in Erinnerung ruft.</p>
<p>Fazit: Jeder ist &#8211; zumindest was <a title="Rauchmelder Lebensretter" href="http://www.rauchmelder-lebensretter.de/" target="_blank">Rauchmelder</a> betrifft &#8211; in Baden-Württemberg für sich selbst verantwortlich.</p>
<p>Doch ganz überraschend klingelte es heute morgen kurz nachdem ich die Berichte selbst gelesen hatte an der Wohnungstür und ein Herr und eine Dame von der <a title="Sparkassenversicherung" href="http://www.sparkassenversicherung.de/web/html/privat/versicherungen/" target="_blank">Sparkassenversicherung</a> aus Bühl kamen auf Grund der Zeitungsberichte auf einen spontanen Überraschungsbesuch durch. Der Geschäftsstellenleiter Rolf-Stephan Vogt und seine Kollegin hatten vier Rauchmelder für unser Treppenhaus im Gepäck. Vielen Dank dafür!</p>
<p>Diese werde ich heute nachmittag mit meinem Nachbarn in jedem Treppenhaus installieren. Natürlich wäre es anfangs auch einfach gewesen selbst Rauchmelder zu installieren, dies ist aber in einem staatlichen Gebäude genehmigungspflichtig. Zudem wäre es zu einfach gewesen, die Behörde und das Land Baden-Württemberg nicht mindestens mit dem Thema zu konfrontieren und zu sensibilisieren. Vielleicht wird es in unserem Bundesland auch irgendwann eine Pflicht für Rauchmelder geben. Eine Verringerung von bis zu 50% der Brandtoten im internationalen Vergleich sprechen für sich.</p>
<p>Ein weiterer Bericht in der regionale Presse zu der Übergabe der Rauchmelder durch die Sparkassenversicherung wird voraussichtlich in Kürze folgen. Wen das Thema noch näher interessiert kann sich die eindrucksvolle RTL Reportage zum <a title="Brand im Kinderzimmer" href="http://www.youtube.com/watch?v=TQaRQxCxDM4" target="_blank">Brand im Kinderzimmer</a> anschauen.</p>
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		<title>Retten und Bergen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 17:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe Presse, immer wieder muss man in Berichten lesen, dass &#8220;mehrere Verwundete bei dem Unfall geborgen wurden&#8221;. Leider gibt es immer wieder Journalisten die &#8220;Retten&#8221; und &#8220;Bergen&#8221; verwechseln, wodurch dem Leser im schlimmsten Fall sugeriert wird, dass alle Opfer tot sind, obwohl dies evtl. nicht so gemeint ist. Dabei macht es sehr wohl einen Unterschied genau zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-898" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="aboutpixel.de / gerettet © Bernd Boscolo" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2010/01/gerettet-208x300.jpg" alt="" width="139" height="202" />Liebe Presse,</p>
<p>immer wieder muss man in Berichten lesen, dass &#8220;mehrere Verwundete bei dem Unfall geborgen wurden&#8221;. Leider gibt es immer wieder Journalisten die &#8220;Retten&#8221; und &#8220;Bergen&#8221; verwechseln, wodurch dem Leser im schlimmsten Fall sugeriert wird, dass alle Opfer tot sind, obwohl dies evtl. nicht so gemeint ist. Dabei macht es sehr wohl einen Unterschied genau zwischen den beiden Begriffen zu unterscheiden.</p>
<p>- Gerettet (retten) werden Personen und Tiere welche noch leben.<br />
- Geborgen (bergen) werden Personen und Tiere welche tot sind,<br />
sowie Sachgegenstände.</p>
<p>Dieser kleine aber feine Unterschied findet sich auch bei <a title="Trage" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trage" target="_blank">Trage</a> und <a title="Bahre" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bahre" target="_blank">Bahre</a> wieder. Lebende werden niemals auf einer Bahre aus dem Gefahrenbereich getragen, sondern immer mit einer Trage.</p>
<p>Die Bahre wäre dann eher mit den schwarzen Autos und gut gekleideten Männern in Verbindung zu bringen. Zwar werden hier beide Begriffe laut Wikipedia synonym verwendet, der Sinn ist aber ein anderer, bzw. erschließt sich bei falscher Verwendung der Begriffe dem gebildeten Leser ein falsches BILD.</p>
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		<title>Feuerwehrmänner am beliebtesten</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 17:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informativ]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Das muss Liebe sein. So bekam ich kürzlich folgenden Bericht von meiner Frau als Lektüre zur Mittagspause per Email übersandt:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das muss Liebe sein. So bekam ich kürzlich folgenden Bericht von meiner Frau als Lektüre zur Mittagspause per Email übersandt:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-771" title="Feuerwehrmann beliebt" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2009/09/Feuerwehrmann-beliebt.png" alt="Feuerwehrmann beliebt" width="283" height="375" /></p>
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		<title>Höhenrettungsübung mit Spaßfaktor</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 09:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informativ]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitvertreib]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Höhenrettung]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende (15. / 16. August 2009) fand unter Leitung von Markus Grampp dem Geschäftsführer der Eventspezialeinheit eine Höhenrettungsübung in und um den Baggersee in Diersheim statt. Im Team mit Christian Barck, Benjamin Benitz von der Bergwacht Karlsruhe sowie Karl-Heinz Mechler und meiner Wenigkeit von der Feuerwehr Bühl verbrachten wir am Sonntag eine Höhenrettungsübung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-736" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="höhenrettung" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2009/08/höhenrettung-150x150.jpg" alt="höhenrettung" width="150" height="150" />Am vergangenen Wochenende (15. / 16. August 2009) fand unter Leitung von <a title="Markus Grampp" href="https://www.xing.com/profile/Markus_Grampp" target="_blank">Markus Grampp</a> dem Geschäftsführer der <a title="Eventspezialeinheit" href="http://www.eventspezialeinheit.de" target="_blank">Eventspezialeinheit</a> eine Höhenrettungsübung in und um den Baggersee in <a title="Rheinau - Diersheim" href="http://rheinau.active-city.net/index.html" target="_blank">Diersheim</a> statt. Im Team mit Christian Barck, Benjamin Benitz von der <a title="Bergwacht Karlsruhe" href="http://www.bergwacht.de/bw6/opencms/bergwacht-schwarzwald/de/Ortsgruppen/OG-Karlsruhe/" target="_blank">Bergwacht Karlsruhe</a> sowie Karl-Heinz Mechler und meiner Wenigkeit von der <a title="Feuerwehr Bühl" href="http://www.feuerwehrbuehl.de" target="_blank">Feuerwehr Bühl</a> verbrachten wir am Sonntag eine Höhenrettungsübung in der Nähe des Baggersees an einer <a title="Verladerampe Baggersee Diersheim" href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=freistett&amp;sll=48.680987,7.99942&amp;sspn=0.629262,1.234589&amp;ie=UTF8&amp;ll=48.659385,7.887241&amp;spn=0.000637,0.001206&amp;t=h&amp;z=20&amp;iwloc=A" target="_blank">Verladerampe</a> mit Abseilübungen sowie direkt auf der <a title="Baggersee Freistett" href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=freistett&amp;sll=48.780741,8.035297&amp;sspn=0.08133,0.154324&amp;ie=UTF8&amp;ll=48.660219,7.894465&amp;spn=0.000637,0.001206&amp;t=h&amp;z=20&amp;iwloc=A" target="_blank">Baggerseeplattform</a> in der Mitte des Sees mit einer doppelten Seilbahn mit eingebautem Spaßfaktor.</p>
<p>Eine <a title="Höhenrettungsübung - Bildergallery" href="http://gallery.me.com/patrick.emmler#100363" target="_blank">Auswahl der Bilder</a> habe ich bereits hochgeladen. Auch direkt bei der Eventspezialeinheit gibt es <a href="http://www.eventspezialeinheit.de/front_content.php?idcat=105" target="_blank">Bilder und Videos</a>. Meine Videos werde ich noch mit <a title="Videoschnitt mit dem macbook" href="http://www.patrick-emmler.de/2008/07/videoschnitt-mit-dem-macbook" target="_blank">iMovie</a> schneiden und dann auf <a title="Youtube Channel von Patrick Emmler" href="http://www.youtube.com/pemmler" target="_blank">YouTube</a> bereitstellen.</p>
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		<title>Feuerwehr-Hydrant per Google finden</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 21:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Informativ]]></category>
		<category><![CDATA[verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitvertreib]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Hydrant]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kam bei uns in der Feuerwehr das Thema Ortung von Hydranten per Google Maps oder mit einem mit GPS ausgestatteten Mobiltelefons auf. Die Idee scheint nicht neu. Denn einige Homepages &#8211; auch in Deutschland &#8211; beschäftigen sich bereits mit dem Thema. Solch ein Projekt stelle ich mir sehr interessant vor. Zumindest wäre es eine andere und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-642" style="margin: 5px;" title="hydrant_feuerwehr_01" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2009/05/hydrant_feuerwehr_01.jpg" alt="hydrant_feuerwehr_01" width="150" height="185" />Heute kam bei uns in der Feuerwehr das Thema Ortung von Hydranten per Google Maps oder mit einem mit GPS ausgestatteten Mobiltelefons auf. Die Idee scheint nicht neu. Denn einige <a title="Feuerwehr Hydranten per Navigation" href="http://delicious.com/pemmler/hydrant" target="_blank">Homepages</a> &#8211; auch in Deutschland &#8211; beschäftigen sich bereits mit dem Thema.</p>
<p style="text-align: justify;">Solch ein Projekt stelle ich mir sehr interessant vor. Zumindest wäre es eine andere und sogar sinnvollere Art zum normalen <a title="Geocaching.de" href="http://www.geocaching.de/" target="_blank">Geocaching</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Zusatzprogramm <a title="Tyre" href="http://www.janboersma.nl/gett/index.php" target="_blank">Tyre</a> lassen sich ermittelte GPS-Daten als <a title="Wikipedia - Point of Interest" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Point_of_Interest" target="_blank">POI</a> zum Beispiel in ein TomTom integrieren. Sogar Rescue-Tec hat sich bereits dem Thema in einer <a title="Rescue Tec News zu Hydranten per Navigation" href="http://www.rescue-tec.de/index.php?id=510" target="_blank">News</a> angenommen.</p>
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		<title>5 Dräger Helme für die Feuerwehr Bühl</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 20:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informativ]]></category>
		<category><![CDATA[verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[bühl]]></category>
		<category><![CDATA[Dräger]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[  Zum zweiten Mal in Folge wurde die Freiwillige Feuerwehr Bühl mit &#8220;5 Helmen&#8221; der Firma Dräger zur einer der besten Homepages im Bereich der Feuerwehr ausgezeichnet. Vor zwei Jahren noch auf dem 14. Platz heute mit einer leichten Verbesserung auf Platz 13 behauptete sie sich gegen knapp 1300 Seiten aus dem Bereich des Brandschutzes. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"> </p>
<p><img class="size-full wp-image-631 alignleft" style="margin: 5px;" title="feuerwehr_web_01" src="http://www.patrick-emmler.de/wp-content/uploads/2009/05/feuerwehr_web_01.jpg" alt="Freiwillige Feuwehr Bühl" width="200" height="99" /></p>
<p style="text-align: justify;">Zum zweiten Mal in Folge wurde die <a title="Freiwilige Feuerwehr Bühl" href="http://www.feuerwehrbuehl.de" target="_blank">Freiwillige Feuerwehr Bühl</a> mit<br />
&#8220;<a title="Dräger - 5 Helme" href="http://www.draeger.com/ST/internet/FW/DE/de/fww/fww_start.jsp" target="_blank">5 Helmen</a>&#8221; der Firma Dräger zur einer der besten Homepages im Bereich der Feuerwehr ausgezeichnet. Vor zwei Jahren noch auf dem 14. Platz heute mit einer leichten Verbesserung auf Platz 13 behauptete sie sich gegen knapp 1300 Seiten aus dem Bereich des Brandschutzes.
</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Die höchstmögliche Auszeichnung durften der Kommandant Günter Dußmann und der Webmaster Jens Jörger am vergangenen 15. Mai in Fulda entgegen nehmen. Die gesamten Bewertungen der teilnehmenden Homepages gibt es hier im <a title="Überblick - Dräger Wettbewerb" href="http://www.draeger.com/ST/internet/FW/DE/de/fww/fww_ergebnis.jsp" target="_blank">Überblick</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Related Links:</p>
<p style="text-align: justify;">- <a href="http://www.feuerwehrbuehl.de" target="_blank">Feuerwehr Bühl<br />
</a>- <a href="http://www.draeger.com/ST/internet/FW/DE/de/fww/fww_start.jsp" target="_blank">Dräger &#8211; Wettbewerb</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>ESEPA lädt zum Waldbrandcamp</title>
		<link>http://www.patrick-emmler.de/esepa-ladt-zum-waldbrandcamp/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 22:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Emmler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Informativ]]></category>
		<category><![CDATA[weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Esepa]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbrandbekämpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr werde ich es selbst leider wieder nicht schaffen am Waldbrandcamp der E.S.E.P.A. in Griechenland in der Nähe von Thessaloniki dabei zu sein. Meine Erlebnisse halte ich in guter Erinnerung und würde mich freuen, wenn es nächstes Jahr wieder klappt. Nur noch 43 Tage sind es, bis die erste Wachschicht ihren Dienst beginnt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://www.esepa.net/img/esepa_logo_k.gif" alt="ESEPA Logo" width="150" height="150" />Auch dieses Jahr werde ich es selbst leider wieder nicht schaffen am Waldbrandcamp der <a href="http://www.esepa.net/index.php?name=informations&amp;content=about&amp;language=german" target="_blank">E.S.E.P.A.</a> in Griechenland in der Nähe von Thessaloniki dabei zu sein. Meine Erlebnisse halte ich in guter <a href="http://www.patrick-emmler.de/gallery2/main.php?g2_itemId=28" target="_blank">Erinnerung</a> und würde mich freuen, wenn es nächstes Jahr wieder klappt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur noch 43 Tage sind es, bis die erste Wachschicht ihren Dienst beginnt. Noch sind in allen Wachschichten Plätze frei &#8211; allerdings wird es in der heißen Phase zwischen Juli und August bereits langsam eng.</p>
]]></content:encoded>
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